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| Lötschenpass 2009 |
Dienstag, 25. August 2009
Wanderung über den Lötschenpass
Sarah und ich waren mal wieder unterwegs. Statt wie gewohnt mit dem Zug durch den Tunnel zu fahren, gings zu Fuss von Kandersteg über den Lötschenpass. Super Wanderung, tolles Wetter, merci Säru!
Dienstag, 21. Juli 2009
Marseille Juli 2009
Sooooodele, endlich gibts wieder was Neues zu berichten! Marseille? Da war ich doch schon mal... Richtig, aber kein Grund nicht nochmals hinzugehen. Die Idee entstand bei einem Abendessen in Bethlehem. Jahn ging schon mal vor und schaute bei ein paar Freunden vorbei. Ich hopste am 1. Juli in den TGV und war am Mittag gleichentags in Marseille. Dort angekommen, wurde erst mal Proviant gekauft und anschliessend gings ab nach Luminy, wo wir unsere Wandertour starten wollten. Am Eingang zum Nationalpark stand dann ein sehr netter Herr, der uns erklärte, dass der Park wegen irgendwelchen Dreharbeiten geschlossen sei. Erst dachten wir, das sei ein Witz und sahen uns schon nach der versteckten Kamera um, aber der Mann blieb standhaft und liess uns nicht durch. Wir waren aber trotzdem nicht bereit, auf unsere Wandertour nach Cassis zu verzichten und suchten uns also einen anderen Weg in den Park. Den fanden wir auch und so war unser Abenteuer doch noch gerettet. Wir begegneten den ganzen Nachmittag und Abend praktisch keiner Menschenseele (kein Wunder bei geschlossenem Park), von da her waren wir den Dreharbeiten eigentlich noch dankbar :-)
Als es langsam dunkel wurde, fanden wir einen guten Lagerplatz in einer kleinen Bucht. Baden, essen, schlafen und sich von den Mücken fressen lassen war das anschliessende Programm. Die Viecher waren gnadenlos!
Tags darauf blieb noch eine relativ kurze Wanderung bis nach Cassis, wo wir uns auf dem Campingplatz einmieten konnten. Den Nachmittag hindurch erholten wir uns am Strand beim Sünnele und Schwimmen.
Am Freitag mussten wir bereits am Vormittag wieder nach Marseille zurück (auch die SNCF machen mittags eine Siesta), da es Jahn sonst nicht auf den Zug geschafft hätte. In Marseille fuhren wir noch auf die Insel Frioul hinaus. Nochmals etwas sonnenbaden, schwimmen und von den Klippen springen (keine Angst, nicht allzu hoch).
Gegen Abend hiess es dann auch schon wieder ab auf den Zug und nach Hause. Die 2.5 Tage waren toll, merci Jahn!
Als es langsam dunkel wurde, fanden wir einen guten Lagerplatz in einer kleinen Bucht. Baden, essen, schlafen und sich von den Mücken fressen lassen war das anschliessende Programm. Die Viecher waren gnadenlos!
Tags darauf blieb noch eine relativ kurze Wanderung bis nach Cassis, wo wir uns auf dem Campingplatz einmieten konnten. Den Nachmittag hindurch erholten wir uns am Strand beim Sünnele und Schwimmen.
Am Freitag mussten wir bereits am Vormittag wieder nach Marseille zurück (auch die SNCF machen mittags eine Siesta), da es Jahn sonst nicht auf den Zug geschafft hätte. In Marseille fuhren wir noch auf die Insel Frioul hinaus. Nochmals etwas sonnenbaden, schwimmen und von den Klippen springen (keine Angst, nicht allzu hoch).
Gegen Abend hiess es dann auch schon wieder ab auf den Zug und nach Hause. Die 2.5 Tage waren toll, merci Jahn!
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| Marseille Juli 2009 |
Montag, 1. September 2008
California/Nevada 13.-28. August 2008
We've been on the run
Driving in the sun
Looking out for number 1
California here we come!
(California by Phantom Planet)
Meine erste Reise weg von Europa führte mich zusammen mit Laura nach Kalifornien. Wir flogen am 13. August in Zürich ab und waren 3 Stunden später (inkl. Zeitverschiebung versteht sich) in San Francisco. Nach Bezug der Unterkunft machten wir uns auf, die Stadt zu erkunden. San Francisco ist für eine amerikanische Stadt noch recht überschaulich. Man erreicht vieles zu Fuss. Fit wird man dabei auch noch, da es dort bekanntermassen selten flach ist... Wir besuchten einige bekannte Orte wie Fisherman's Wharf, Chinatown, Golden Gate Park, Alamo Square, Union Square und schauten uns auch Alcatraz aus der Ferne an.
Am 15. holten wir dann (nach einiger Wartezeit)unser Mietauto (ein Chevy Impala) ab und machten uns auf den Weg Richtung Süden. Wir fuhren der Küste entlang hinunter nach Los Angeles. Wir schlugen in Malibu unsere Zelte auf und trafen dann in Santa Monica Steffi und Manon, welche momentan in L.A. leben und arbeiten (Steffi ist eine ehemalige Arbeitskollegin von Laura). Wir schauten uns den Strand bei Sonnenuntergang an, schlenderten übers Pier und assen uns an "Appetizers" (1 Portion entpricht einem normalen Menu bei uns) satt.
Tags darauf trafen wir uns in Hollywood und liessen uns durch die ehrenwerten Hallen der Oscar-verleihung führen (während dem Rest vom Jahr ist es ein Shoppingcenter).
Später gingen wir dann wieder an den Strand und bestaunten Leute, die auf Rollerblades eine Choreographie einstudierten (mit mehr oder weniger Erfolg) oder solche, die sich selber im Outdoor-Gym zur Schau stellten. Übrigens: Die Rettungsschwimmer mit der roten Badehose und der roten Boje und dem gelben Auto gibt es wirklich :-D
L.A. war mir persönlich nicht sehr sympatisch. Klar, der Strand ist schön und es herrscht eine gute Atmosphäre, jedoch ist die Stadt für mich nicht wirklich fassbar. Sie ist einfach nur gross und man bekommt keinen richtigen Eindruck vom ihrem Charakter.
Nach L.A. war dann Las Vegas an der Reihe. Auf der Reise quer durch die Wüste dachte ich nur: "Wer zum Teufel wohnt hier draussen??" Ich verstehe es heute noch nicht, wie man mitten in der Wüste einen Millionenstadt bauen kann. Zu Vegas kann ich nur sagen, die Stadt ist cool, jedoch sehr viel Show. Zu unseren Aktivitäten in der Stadt halte ich mich an das Gesetz: "What happens in Vegas stays in Vegas" ;-)
Nach der Städtetour fuhren wir durchs Death Valley (Sauna pur!!!) in den Sequoia Nationalpark mit den berühmten Mammutbäumen und weiter in den Kings Canyon. Bären haben wir leider keine gesehen. Auf dem Zeltplatz mussten wir aber immer alles bärensicher wegschliessen und nachts dachte ich einmal, ich hätte einen gehört. Wahrscheinlich wars aber nur Geschnarche aus dem Nachbarzelt..
Auf dem Rückweg nach San Francisco machten wir noch Halt in Berkley, um uns einen Eindruck vom amerikanischen Studentenleben zu machen. Berkley ist wirklich eine Studentenstadt mit Cafés überall und einem schönen Campus.
Zurück in San Francisco hatten wir nochmals eineinhalb Tage Zeit zum Auto zurückgeben und unsere letzten USä vershoppen :-)
Es waren tolle Ferien mit viel neuen Eindrücken und Erlebnissen. Merci vilmal Laury!!!
Die Fotos werden noch ergänzt, aber hier schon mal eine erste Ladung:
Driving in the sun
Looking out for number 1
California here we come!
(California by Phantom Planet)
Meine erste Reise weg von Europa führte mich zusammen mit Laura nach Kalifornien. Wir flogen am 13. August in Zürich ab und waren 3 Stunden später (inkl. Zeitverschiebung versteht sich) in San Francisco. Nach Bezug der Unterkunft machten wir uns auf, die Stadt zu erkunden. San Francisco ist für eine amerikanische Stadt noch recht überschaulich. Man erreicht vieles zu Fuss. Fit wird man dabei auch noch, da es dort bekanntermassen selten flach ist... Wir besuchten einige bekannte Orte wie Fisherman's Wharf, Chinatown, Golden Gate Park, Alamo Square, Union Square und schauten uns auch Alcatraz aus der Ferne an.
Am 15. holten wir dann (nach einiger Wartezeit)unser Mietauto (ein Chevy Impala) ab und machten uns auf den Weg Richtung Süden. Wir fuhren der Küste entlang hinunter nach Los Angeles. Wir schlugen in Malibu unsere Zelte auf und trafen dann in Santa Monica Steffi und Manon, welche momentan in L.A. leben und arbeiten (Steffi ist eine ehemalige Arbeitskollegin von Laura). Wir schauten uns den Strand bei Sonnenuntergang an, schlenderten übers Pier und assen uns an "Appetizers" (1 Portion entpricht einem normalen Menu bei uns) satt.
Tags darauf trafen wir uns in Hollywood und liessen uns durch die ehrenwerten Hallen der Oscar-verleihung führen (während dem Rest vom Jahr ist es ein Shoppingcenter).
Später gingen wir dann wieder an den Strand und bestaunten Leute, die auf Rollerblades eine Choreographie einstudierten (mit mehr oder weniger Erfolg) oder solche, die sich selber im Outdoor-Gym zur Schau stellten. Übrigens: Die Rettungsschwimmer mit der roten Badehose und der roten Boje und dem gelben Auto gibt es wirklich :-D
L.A. war mir persönlich nicht sehr sympatisch. Klar, der Strand ist schön und es herrscht eine gute Atmosphäre, jedoch ist die Stadt für mich nicht wirklich fassbar. Sie ist einfach nur gross und man bekommt keinen richtigen Eindruck vom ihrem Charakter.
Nach L.A. war dann Las Vegas an der Reihe. Auf der Reise quer durch die Wüste dachte ich nur: "Wer zum Teufel wohnt hier draussen??" Ich verstehe es heute noch nicht, wie man mitten in der Wüste einen Millionenstadt bauen kann. Zu Vegas kann ich nur sagen, die Stadt ist cool, jedoch sehr viel Show. Zu unseren Aktivitäten in der Stadt halte ich mich an das Gesetz: "What happens in Vegas stays in Vegas" ;-)
Nach der Städtetour fuhren wir durchs Death Valley (Sauna pur!!!) in den Sequoia Nationalpark mit den berühmten Mammutbäumen und weiter in den Kings Canyon. Bären haben wir leider keine gesehen. Auf dem Zeltplatz mussten wir aber immer alles bärensicher wegschliessen und nachts dachte ich einmal, ich hätte einen gehört. Wahrscheinlich wars aber nur Geschnarche aus dem Nachbarzelt..
Auf dem Rückweg nach San Francisco machten wir noch Halt in Berkley, um uns einen Eindruck vom amerikanischen Studentenleben zu machen. Berkley ist wirklich eine Studentenstadt mit Cafés überall und einem schönen Campus.
Zurück in San Francisco hatten wir nochmals eineinhalb Tage Zeit zum Auto zurückgeben und unsere letzten USä vershoppen :-)
Es waren tolle Ferien mit viel neuen Eindrücken und Erlebnissen. Merci vilmal Laury!!!
Die Fotos werden noch ergänzt, aber hier schon mal eine erste Ladung:
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| 2008_08_13-28_USA |
Mittwoch, 23. Juli 2008
Update
Heihei!
Ein Jahr ist es nun schon her, seit ich nach meinem Norwegen-Abenteuer wieder in die Heimat bin zurückgekehrt. In diesem Jahr hat sich einiges getan. Ich wohne nun mit Markus in einer 2er-WG in Bethlehem (das in Bern).
Im Herbstsester 2007 wurde ich in die AV Leonina aufgenommen (Kassiopeia ist passé, neu heisse ich Arcis). Ich habe wieder Arbeit gefunden, um mir meine inner- und ausseruniversitären Aktivitäten zu finanzieren. Ich bin bei ESN (Erasmus Student Network) Bern mit dabei und organisiere 1-2x im Semester einen Ausflug für die Erasmus-Studenten. Sportlich habe ich im Februar mit Unihockey angefangen. Macht riesig Spass und fordert mich bis an die Grenzen, genau was ich brauchen kann. Im Volleyball haben wir den Aufstieg leider nicht geschafft. Aufsteigen bleibt jedoch auch in der nächsten Saison das Ziel.
Natürlich war ich in der Zwischenzeit auch viel unterwegs!
Im Dezember habe ich mit ein paar Trondheim-Leuten Zuzka in Prag besucht. So konnte ich die Stadt auch einmal aus der einheimischen Seite erleben (Pirmin und ich waren ja bereits einmal dort). Wir hatten ein tolles langes Wochenende mit Städtebummel, Ausgang, Fondue im Studentenheim-Treppenhaus und viiiel gutes Essen :-D
An Ostern zog es mich in den Süden. Ich besuchte Jahn in Marseille. Mit dem Zug ist an ab Bern in 5.5 Stunden dort. Von der Stadt selber habe ich einiges gesehen, jedoch hat mich die Umgebung viel mehr interessiert. Deshalb waren wir an zwei Tagen in den Calanques unterwegs. Ein Tag bei recht unsicherem Wetter und ein Tag bei strahlendem Sonnenschein. Die vielen Kletterer in den Klippen haben mich schon ein einige Male sehnsüchtig nach oben schauen lassen. Das nächste Mal nehme ich defintiv die Kletterausrüstung mit...
Anfangs Juni hielt ich es dann nicht mehr aus vor lauter Fern-Heimweh und machte einen Kurzbesuch in Norwegen. Zusammen mit meiner Bierschwester Calix/Hanna flog ich nach Oslo. Am nächsten Tag fuhr ich mit dem Bus nach Trondheim (8 Stunden Fahrt). Am gleichen Abend machte ich einen Besuch in meiner alten Wohnung. Eva und Anel wohnen immer noch dort. Ich war sehr glücklich, die beiden wieder zu sehen und Neuigkeiten auszutauschen. Wir hatten uns schliesslich viel zu erzählen. Die nächsten drei Tage ging es im gleichen Stil weiter. Freunde besuchen, in der Stadt Erinnerungen auffrischen und auch ab und zu eine neue Ecke entdecken. Es war für mich, als wäre ich nie fort gewesen. Auch das Norwegisch habe ich noch nicht verlernt ;-)
Momentan sind ja Semesterferien. Ich pendle ein bisschen zwischen Ferien und Arbeit hin und her. Sprich: wenn ich nicht arbeite, dann bin ich unterwegs (eigentlich wie gehabt bei mir).
Vom 18. bis 22. Juli war ich mit Sarah im Engadin unterwegs. Wir fuhren nach Zernez und machten dort am Freitag die Wandertour Lavin-Zernez über die Macun-Seen. Eine wunderschöne Wanderung, jedoch haben uns nach dem langen und steilen Abstieg die Knie dann doch etwas weh getan. Am Samstag wanderten wir dann von Il Fuorn über Forcletta da Botsch und Sur il Foss ins Val Mingèr. Nach einer Übernachtung in Sent (inkl. Openair Kino Chicken Mexicaine) machten wir uns auf den Weg in die Lischana Hütte auf 2500m. Wir waren bereits am frühen Nachmittag dort und konnten so einen gemütlichen Nachmittag einschalten und unsere Beine etwas schonen bevor es dann am Montag über die Forcletta da Lais (knapp 3000m, hatte noch etwas Schnee) und durchs Val d'Uina nach Sur En weiterging. Diese Tour war dann auch der Abschluss unserer Wanderferien in Graubünden. Mit dem Wetter hatten wir Riesenglück, die Regensachen konnten wir immer im Rucksack verstaut lassen. Von Sur En fuhren wir dann direkt nach Scuol und ins Wellnessbad. Das tat den Beinen und der Seele gut :-)
Nun ist wieder eine (kurze) Weile Arbeit angesagt, bevor ich mich wieder ins nächste Abenteuer stürze. Im August gehts mit Laura ab nach Kalifornien!
Ich habe vor diesen Blog so gut ich kann up to date zu halten. Also schaut doch trotzdem ab und zu wieder vorbei. Marion ist zwar nicht mehr in Norwegen aber immer noch "on the move"!
Meine Reisen sind nicht mehr so umfangreich bildlich dokumentiert, aber was ich habe, könnt Ihr Euch unter den untenstehenden Links anschauen. (Die Fotos von der Wandertour im Graubünden werden noch nachgeliefert)
Liebe Grüsse aus Bern
Marion
Ein Jahr ist es nun schon her, seit ich nach meinem Norwegen-Abenteuer wieder in die Heimat bin zurückgekehrt. In diesem Jahr hat sich einiges getan. Ich wohne nun mit Markus in einer 2er-WG in Bethlehem (das in Bern).
Im Herbstsester 2007 wurde ich in die AV Leonina aufgenommen (Kassiopeia ist passé, neu heisse ich Arcis). Ich habe wieder Arbeit gefunden, um mir meine inner- und ausseruniversitären Aktivitäten zu finanzieren. Ich bin bei ESN (Erasmus Student Network) Bern mit dabei und organisiere 1-2x im Semester einen Ausflug für die Erasmus-Studenten. Sportlich habe ich im Februar mit Unihockey angefangen. Macht riesig Spass und fordert mich bis an die Grenzen, genau was ich brauchen kann. Im Volleyball haben wir den Aufstieg leider nicht geschafft. Aufsteigen bleibt jedoch auch in der nächsten Saison das Ziel.
Natürlich war ich in der Zwischenzeit auch viel unterwegs!
Im Dezember habe ich mit ein paar Trondheim-Leuten Zuzka in Prag besucht. So konnte ich die Stadt auch einmal aus der einheimischen Seite erleben (Pirmin und ich waren ja bereits einmal dort). Wir hatten ein tolles langes Wochenende mit Städtebummel, Ausgang, Fondue im Studentenheim-Treppenhaus und viiiel gutes Essen :-D
An Ostern zog es mich in den Süden. Ich besuchte Jahn in Marseille. Mit dem Zug ist an ab Bern in 5.5 Stunden dort. Von der Stadt selber habe ich einiges gesehen, jedoch hat mich die Umgebung viel mehr interessiert. Deshalb waren wir an zwei Tagen in den Calanques unterwegs. Ein Tag bei recht unsicherem Wetter und ein Tag bei strahlendem Sonnenschein. Die vielen Kletterer in den Klippen haben mich schon ein einige Male sehnsüchtig nach oben schauen lassen. Das nächste Mal nehme ich defintiv die Kletterausrüstung mit...
Anfangs Juni hielt ich es dann nicht mehr aus vor lauter Fern-Heimweh und machte einen Kurzbesuch in Norwegen. Zusammen mit meiner Bierschwester Calix/Hanna flog ich nach Oslo. Am nächsten Tag fuhr ich mit dem Bus nach Trondheim (8 Stunden Fahrt). Am gleichen Abend machte ich einen Besuch in meiner alten Wohnung. Eva und Anel wohnen immer noch dort. Ich war sehr glücklich, die beiden wieder zu sehen und Neuigkeiten auszutauschen. Wir hatten uns schliesslich viel zu erzählen. Die nächsten drei Tage ging es im gleichen Stil weiter. Freunde besuchen, in der Stadt Erinnerungen auffrischen und auch ab und zu eine neue Ecke entdecken. Es war für mich, als wäre ich nie fort gewesen. Auch das Norwegisch habe ich noch nicht verlernt ;-)
Momentan sind ja Semesterferien. Ich pendle ein bisschen zwischen Ferien und Arbeit hin und her. Sprich: wenn ich nicht arbeite, dann bin ich unterwegs (eigentlich wie gehabt bei mir).
Vom 18. bis 22. Juli war ich mit Sarah im Engadin unterwegs. Wir fuhren nach Zernez und machten dort am Freitag die Wandertour Lavin-Zernez über die Macun-Seen. Eine wunderschöne Wanderung, jedoch haben uns nach dem langen und steilen Abstieg die Knie dann doch etwas weh getan. Am Samstag wanderten wir dann von Il Fuorn über Forcletta da Botsch und Sur il Foss ins Val Mingèr. Nach einer Übernachtung in Sent (inkl. Openair Kino Chicken Mexicaine) machten wir uns auf den Weg in die Lischana Hütte auf 2500m. Wir waren bereits am frühen Nachmittag dort und konnten so einen gemütlichen Nachmittag einschalten und unsere Beine etwas schonen bevor es dann am Montag über die Forcletta da Lais (knapp 3000m, hatte noch etwas Schnee) und durchs Val d'Uina nach Sur En weiterging. Diese Tour war dann auch der Abschluss unserer Wanderferien in Graubünden. Mit dem Wetter hatten wir Riesenglück, die Regensachen konnten wir immer im Rucksack verstaut lassen. Von Sur En fuhren wir dann direkt nach Scuol und ins Wellnessbad. Das tat den Beinen und der Seele gut :-)
Nun ist wieder eine (kurze) Weile Arbeit angesagt, bevor ich mich wieder ins nächste Abenteuer stürze. Im August gehts mit Laura ab nach Kalifornien!
Ich habe vor diesen Blog so gut ich kann up to date zu halten. Also schaut doch trotzdem ab und zu wieder vorbei. Marion ist zwar nicht mehr in Norwegen aber immer noch "on the move"!
Meine Reisen sind nicht mehr so umfangreich bildlich dokumentiert, aber was ich habe, könnt Ihr Euch unter den untenstehenden Links anschauen. (Die Fotos von der Wandertour im Graubünden werden noch nachgeliefert)
Liebe Grüsse aus Bern
Marion
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| 200_07_18- |
Sonntag, 29. Juli 2007
Heimreise
Heihei!
So, ich bin wieder Zuhause. Am 17. Juli habe ich mein Zimmer abgegeben und bin um 16.40h auf den Zug nach Östersund (Schweden). Im Zug bin ich noch einem Schweizer Paar begegnet. Die Frau kam aus Boltigen...
In Östersund bin ich dann auf den Nachtzug nach Stockholm umgestiegen. Die Fahrt war dann etwas mühsam. Ich hatte keinen Platz reserviert und musste deshalb immer wieder den Platz wechseln, da ich auf einem reservierten Platz sass (Im Unterschied zu den ICEs ist an den Plätzen nicht angeschrieben, von wo bis wo der Platz reserviert ist). Die Nacht wurde dementsprechend schlaflos. Morgens um 4.00h kam ich dann in Stockholm an. Dort musste ich noch eine Stunde warten, bis sie das Bahnhofsgebäude öffneten und ich endlich mein Gepäck einschliessen konnte. Anschliessend ging es auf Stockholm-Erkundungstour. Ich bin etwas in der Stadt umher spaziert, habe mir das Schloss angeschaut, die Stadt beim Erwachen beobachtet und mir ziemlich bald eine Parkbank gesucht, um etwas Schlaf nachzuholen. Am Abend fuhr ich dann weiter bis Lund, wo Emma mich abholte. Ich durfte mich im Haus ihrer Eltern in Höör etwas erholen. Am Samstag fuhr ich zusammen mit Emma und ihren Schwestern nach Lund und abends zum nächstgelegenen See zum "schwadere" :-)
Am Sonntag Morgen ging meine Reise dann weiter. Ich fuhr via Kopenhagen-Hamburg (der Zug geht auf die Fähre!!!!)nach Stuttgart. Dort wurde ich von Andi abgeholt.
Ich verbrachte zwei tolle Tage in Stuttgart zusammen mit Andi und Falko (Narvik-Gruppe-Wiedersehen). Wir gingen in den Zoo, auf den Fernsehturm und ein tolles Stadt-Quartierfest mit gutem Bier durfte natürlich auch nicht fehlen :-)
Am Montag Nachmittag, 23. Juli 2007 war ich dann endlich zu Hause im Hotel Mamma!
Es war ein tolles Jahr und ich bedanke mich bei Euch allen für die vielen Postkarten, E-Mails, Skype-Chats und Telefonate, welche mir massiv über das Heimweh hinweggeholfen haben! Ich freue mich, Euch wieder in der Schweiz zu treffen.
Ganz liebe Grüsse, jetzt wieder aus der Heimat
Marion
Und hier endlich die Fotos:
So, ich bin wieder Zuhause. Am 17. Juli habe ich mein Zimmer abgegeben und bin um 16.40h auf den Zug nach Östersund (Schweden). Im Zug bin ich noch einem Schweizer Paar begegnet. Die Frau kam aus Boltigen...
In Östersund bin ich dann auf den Nachtzug nach Stockholm umgestiegen. Die Fahrt war dann etwas mühsam. Ich hatte keinen Platz reserviert und musste deshalb immer wieder den Platz wechseln, da ich auf einem reservierten Platz sass (Im Unterschied zu den ICEs ist an den Plätzen nicht angeschrieben, von wo bis wo der Platz reserviert ist). Die Nacht wurde dementsprechend schlaflos. Morgens um 4.00h kam ich dann in Stockholm an. Dort musste ich noch eine Stunde warten, bis sie das Bahnhofsgebäude öffneten und ich endlich mein Gepäck einschliessen konnte. Anschliessend ging es auf Stockholm-Erkundungstour. Ich bin etwas in der Stadt umher spaziert, habe mir das Schloss angeschaut, die Stadt beim Erwachen beobachtet und mir ziemlich bald eine Parkbank gesucht, um etwas Schlaf nachzuholen. Am Abend fuhr ich dann weiter bis Lund, wo Emma mich abholte. Ich durfte mich im Haus ihrer Eltern in Höör etwas erholen. Am Samstag fuhr ich zusammen mit Emma und ihren Schwestern nach Lund und abends zum nächstgelegenen See zum "schwadere" :-)
Am Sonntag Morgen ging meine Reise dann weiter. Ich fuhr via Kopenhagen-Hamburg (der Zug geht auf die Fähre!!!!)nach Stuttgart. Dort wurde ich von Andi abgeholt.
Ich verbrachte zwei tolle Tage in Stuttgart zusammen mit Andi und Falko (Narvik-Gruppe-Wiedersehen). Wir gingen in den Zoo, auf den Fernsehturm und ein tolles Stadt-Quartierfest mit gutem Bier durfte natürlich auch nicht fehlen :-)
Am Montag Nachmittag, 23. Juli 2007 war ich dann endlich zu Hause im Hotel Mamma!
Es war ein tolles Jahr und ich bedanke mich bei Euch allen für die vielen Postkarten, E-Mails, Skype-Chats und Telefonate, welche mir massiv über das Heimweh hinweggeholfen haben! Ich freue mich, Euch wieder in der Schweiz zu treffen.
Ganz liebe Grüsse, jetzt wieder aus der Heimat
Marion
Und hier endlich die Fotos:
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| 2007_07_18 |
Dienstag, 10. Juli 2007
Sarah in Norwegen, 3.-9.7.2007
Wie bereits im letzten Bericht erzählt, holte ich Sarah am 3. Juli abends vom Flughafen ab. Wir fuhren direkt weiter an eine Party von ein paar Norwegern, welche mir über Couchsurfing bekannt waren und bei welchen wir übernachten konnten. Die meisten waren schon recht betrunken als wir ankamen, aber lustig wars natürlich trotzdem. Wir hatten einen lustigen Abend, welcher morgens um 6 Uhr endete :-)
Am Mittwoch gingen wir dann mit Espen, einem unserer Gastgeber, in die Stadt und zeigten Sarah noch etwas die Stadt. Am Abend nahmen wir dann den Nachtzug nach Trondheim und kamen Donnerstag morgens um 7 Uhr hier an. Die nächsten Tage standen im Zeichen von Stadt angucken, Ausverkauf, wandern, im See baden, joggen und Girltalk. Wir haben beide die wunderschönen Sommertage hier geniessen können. Sarah fuhr dann am Montag bereits wieder los nach Oslo und hat den Sonnenschein auch gleich mitgenommen, hier regnet es jetzt. Aber wer will sich beklagen, das braucht es ja auch ab und zu wieder.
Bilder sagen mehr als tausend Worte, also schaut es Euch besser an ;-)
Phu, geschafft! Der Blog ist endlich wieder up to date. Viel Spass damit. In einer Woche ist mein Aufenthalt hier ja schon zu Ende und ich trete meine 5-tägige Interrail-Heimreise an.
Liebe Grüsse, jetzt aber noch aus Trondheim
Marion
Am Mittwoch gingen wir dann mit Espen, einem unserer Gastgeber, in die Stadt und zeigten Sarah noch etwas die Stadt. Am Abend nahmen wir dann den Nachtzug nach Trondheim und kamen Donnerstag morgens um 7 Uhr hier an. Die nächsten Tage standen im Zeichen von Stadt angucken, Ausverkauf, wandern, im See baden, joggen und Girltalk. Wir haben beide die wunderschönen Sommertage hier geniessen können. Sarah fuhr dann am Montag bereits wieder los nach Oslo und hat den Sonnenschein auch gleich mitgenommen, hier regnet es jetzt. Aber wer will sich beklagen, das braucht es ja auch ab und zu wieder.
Bilder sagen mehr als tausend Worte, also schaut es Euch besser an ;-)
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| 2007_07_03 |
Phu, geschafft! Der Blog ist endlich wieder up to date. Viel Spass damit. In einer Woche ist mein Aufenthalt hier ja schon zu Ende und ich trete meine 5-tägige Interrail-Heimreise an.
Liebe Grüsse, jetzt aber noch aus Trondheim
Marion
Montag, 9. Juli 2007
Süd-/West-/Ost-Norwegen, 19.6.-3.7.2007
...und weiter geht's mit meinem Monster-Reisebericht!
In Trondheim hatte ich einige Stunden Zeit zum Auspacken, Waschen und Packen für die nächste Reise. Am frühen Nachmittag fuhren Nora und ich mit dem Bus nach Oppdal, wo wir Oli und Sören trafen. Mit ihnen fuhren wir weiter nach Bessheim in Jotunheimen (mit zwei Autos). Dort übernachteten wir an einem hübschen See und machten uns am nächsten Tag auf den Weg auf unsere fünftägige Wandertour. Am ersten Tag wanderten wir bei schönem Wetter nach Glitterheim. Am zweiten gings bei weniger schönem Wetter weiter über Geröll- und Schneefelder nach Spiterstulen. Von dort mussten wir die Tour leider abbrechen, da das Wetter nun wirklich schlecht wurde und uns noch massiv mehr Schneefelder bevorstanden. Also brauchten wir den 3. Tag um unsere Autos zu erreichen. In Bessheim übernachteten wir nochmals an dem See und trennten uns am nächsten Tag mit dem Ziel, uns in Voss in ein paar Tagen wieder zu treffen. Oli und ich entschlossen uns, an die Westküste zu fahren, während Nora und Sören nach Bergen fuhren um dort einen Freund zu besuchen.
Oli und ich fuhren also durchs Sognefjell und weiter an die Westküste. Der Dalsfjord ist übrigens eine Reise wert, viel schöner als der Geirangerfjord :-)
Am ersten Tag übernacheten wir auf einem Camping gleich bei einem grossen Wasserfall irgendwo im Sognetal. Tags darauf fuhren wir auf die kleine Insel Lammetun und erkundeten am Abend die alte deutsche Festung aus dem 2. Weltkrieg. Von dort nahmen wir am nächsten Tag die Fähre nach Værlandet und von dort fuhren wir weiter auf die Inselgruppe Bulandet (übrigens der westlichste noch bewohnte Ort Norwegens). Die Inseln haben schon ihren eigenen Zauber. Sehr windig, wenig Bäume und eine rauhe Nordsee. Ich war beeindruckt. Das Zelt aufstellen wurde auch eine rechte Herausforderung, bzw. eine Stelle finden, wo uns das Zelt nicht gleich wegflog...
Am nächsten Tag mussten wir die schönen Inseln leider bereits wieder verlassen und uns auf den Weg nach Voss ans Extremsportfestival (Ekstremsportveko) machen. Dort trafen wir auch Nora und Sören wieder und verbrachten zwei lustige Tage dort, schauten den Kajakleuten zu, wie sie durchs Wildwasser und Wasserfälle hinunterfuhren und bestaunten die Paraglider und Skydiver bei ihren Formationen und was die sonst noch so für verrückte Sachen machen (nein Maria, ich habe nichts davon ausprobiert, keine Angst, hihi!).
Anschliessend an die Ekstremsportveko fuhren wir Richtung Süden durch das Kirschenland Norwegens am Hardangerfjord nach Finnøy (Insel etwa eine Stunde von Stavanger entfernt), wo wir einen Bauern besuchten, den Oli bei einer früheren Reise nach Svalbard kennengelernt hat. Und wie es der Zufall so will, studiert sein Sohn an der NTNU Trondheim Sportwissenschaften... Ich habe ihn aber vorher nie getroffen, wir hatten keine Kurse zusammen. Aber trotzdem, Norwegen ist noch das kleinere Dorf als die Schweiz!
Wir fuhren mit Olav auf den Fjord hinaus zum Fischen und er hat uns auch vieles über seine Heimatinsel erzählen können. Er war auch recht beeindruckt, dass man in der Schweiz immer noch mit den Kühen "z'Berg" geht im Sommer, in Norwegen würde das keiner mehr machen. Er hat übrigens Simmentaler Kühe :-)
Am nächsten Tag fuhren Oli und ich weiter nach Stavanger. Dort war gerade die Beach-Volleyball-Tour zu Gast. Wir checkten also den Spielplan und hatten Glück. Heuscher/Heyer spielten an diesem Nachmittag ihren Achtelfinal. Das liessen wir uns natürlich nicht entgehen. Sie haben natürlich gewonnen (Sie flogen jedoch in der nächsten Runde gegen ein das russische Team Barsouk-Kolodinsky nach einem 3-Sätzer aus dem Turnier).
Nach dem Match fuhren wir zum Preikestolen. Wir waren schon recht spät dran, es hatte fast keine Leute mehr dort. Die zweistündige Wanderund dorthin lohnt sich. Ich bekam schon etwas Gänsehaut an dem Felsabgrund zu stehen und 600m hinunter auf den Lysefjord zu schauen...
Am nächsten Tag fuhren wir mit der Fähre bis zum Ende des Lysefjords (eine recht windige Fahrt) und von dort weiter Richtung Osten (Oslo).
Tags darauf kamen wir in Oslo an. Wir übernachteten auf einem Camping mitten in Oslo. Man hatte nicht wirklich das Gefühl, in Norwegen zu sein, auf dem Camping waren nur Deutsche und Holländer... Am Morgen des 3. Juli trafen wir dann Nora wieder in Oslo (sie fuhr nach der Ekstremsportveko wieder zurück nach Trondheim um uns dann am 3. in Oslo zu treffen). Sie und Oli nahmen dann an diesem Tag die Fähre nach Deutschland. Für Oli war das Abenteuer Norwegen somit fürs Erste beendet, Nora kommt nach den Sommerferien wieder zurück um in Trondheim ihren Abschluss zu machen.
Naja, ich hatte also einen knappen Tag Zeit in Oslo um die letzten Souvenirs zu kaufen, Karten zu schreiben und Oslo bei Regen zu erkunden.
Am Abend fuhr ich dann zum Flughafen um Sarah abzuholen, die mich aus der Schweiz besuchen kam.
Und im nächsten Bericht: Sarahs und Marions lustige Zeit in Norwegen! Aber erst noch Fotos:
Liebe Grüsse
Marion
In Trondheim hatte ich einige Stunden Zeit zum Auspacken, Waschen und Packen für die nächste Reise. Am frühen Nachmittag fuhren Nora und ich mit dem Bus nach Oppdal, wo wir Oli und Sören trafen. Mit ihnen fuhren wir weiter nach Bessheim in Jotunheimen (mit zwei Autos). Dort übernachteten wir an einem hübschen See und machten uns am nächsten Tag auf den Weg auf unsere fünftägige Wandertour. Am ersten Tag wanderten wir bei schönem Wetter nach Glitterheim. Am zweiten gings bei weniger schönem Wetter weiter über Geröll- und Schneefelder nach Spiterstulen. Von dort mussten wir die Tour leider abbrechen, da das Wetter nun wirklich schlecht wurde und uns noch massiv mehr Schneefelder bevorstanden. Also brauchten wir den 3. Tag um unsere Autos zu erreichen. In Bessheim übernachteten wir nochmals an dem See und trennten uns am nächsten Tag mit dem Ziel, uns in Voss in ein paar Tagen wieder zu treffen. Oli und ich entschlossen uns, an die Westküste zu fahren, während Nora und Sören nach Bergen fuhren um dort einen Freund zu besuchen.
Oli und ich fuhren also durchs Sognefjell und weiter an die Westküste. Der Dalsfjord ist übrigens eine Reise wert, viel schöner als der Geirangerfjord :-)
Am ersten Tag übernacheten wir auf einem Camping gleich bei einem grossen Wasserfall irgendwo im Sognetal. Tags darauf fuhren wir auf die kleine Insel Lammetun und erkundeten am Abend die alte deutsche Festung aus dem 2. Weltkrieg. Von dort nahmen wir am nächsten Tag die Fähre nach Værlandet und von dort fuhren wir weiter auf die Inselgruppe Bulandet (übrigens der westlichste noch bewohnte Ort Norwegens). Die Inseln haben schon ihren eigenen Zauber. Sehr windig, wenig Bäume und eine rauhe Nordsee. Ich war beeindruckt. Das Zelt aufstellen wurde auch eine rechte Herausforderung, bzw. eine Stelle finden, wo uns das Zelt nicht gleich wegflog...
Am nächsten Tag mussten wir die schönen Inseln leider bereits wieder verlassen und uns auf den Weg nach Voss ans Extremsportfestival (Ekstremsportveko) machen. Dort trafen wir auch Nora und Sören wieder und verbrachten zwei lustige Tage dort, schauten den Kajakleuten zu, wie sie durchs Wildwasser und Wasserfälle hinunterfuhren und bestaunten die Paraglider und Skydiver bei ihren Formationen und was die sonst noch so für verrückte Sachen machen (nein Maria, ich habe nichts davon ausprobiert, keine Angst, hihi!).
Anschliessend an die Ekstremsportveko fuhren wir Richtung Süden durch das Kirschenland Norwegens am Hardangerfjord nach Finnøy (Insel etwa eine Stunde von Stavanger entfernt), wo wir einen Bauern besuchten, den Oli bei einer früheren Reise nach Svalbard kennengelernt hat. Und wie es der Zufall so will, studiert sein Sohn an der NTNU Trondheim Sportwissenschaften... Ich habe ihn aber vorher nie getroffen, wir hatten keine Kurse zusammen. Aber trotzdem, Norwegen ist noch das kleinere Dorf als die Schweiz!
Wir fuhren mit Olav auf den Fjord hinaus zum Fischen und er hat uns auch vieles über seine Heimatinsel erzählen können. Er war auch recht beeindruckt, dass man in der Schweiz immer noch mit den Kühen "z'Berg" geht im Sommer, in Norwegen würde das keiner mehr machen. Er hat übrigens Simmentaler Kühe :-)
Am nächsten Tag fuhren Oli und ich weiter nach Stavanger. Dort war gerade die Beach-Volleyball-Tour zu Gast. Wir checkten also den Spielplan und hatten Glück. Heuscher/Heyer spielten an diesem Nachmittag ihren Achtelfinal. Das liessen wir uns natürlich nicht entgehen. Sie haben natürlich gewonnen (Sie flogen jedoch in der nächsten Runde gegen ein das russische Team Barsouk-Kolodinsky nach einem 3-Sätzer aus dem Turnier).
Nach dem Match fuhren wir zum Preikestolen. Wir waren schon recht spät dran, es hatte fast keine Leute mehr dort. Die zweistündige Wanderund dorthin lohnt sich. Ich bekam schon etwas Gänsehaut an dem Felsabgrund zu stehen und 600m hinunter auf den Lysefjord zu schauen...
Am nächsten Tag fuhren wir mit der Fähre bis zum Ende des Lysefjords (eine recht windige Fahrt) und von dort weiter Richtung Osten (Oslo).
Tags darauf kamen wir in Oslo an. Wir übernachteten auf einem Camping mitten in Oslo. Man hatte nicht wirklich das Gefühl, in Norwegen zu sein, auf dem Camping waren nur Deutsche und Holländer... Am Morgen des 3. Juli trafen wir dann Nora wieder in Oslo (sie fuhr nach der Ekstremsportveko wieder zurück nach Trondheim um uns dann am 3. in Oslo zu treffen). Sie und Oli nahmen dann an diesem Tag die Fähre nach Deutschland. Für Oli war das Abenteuer Norwegen somit fürs Erste beendet, Nora kommt nach den Sommerferien wieder zurück um in Trondheim ihren Abschluss zu machen.
Naja, ich hatte also einen knappen Tag Zeit in Oslo um die letzten Souvenirs zu kaufen, Karten zu schreiben und Oslo bei Regen zu erkunden.
Am Abend fuhr ich dann zum Flughafen um Sarah abzuholen, die mich aus der Schweiz besuchen kam.
Und im nächsten Bericht: Sarahs und Marions lustige Zeit in Norwegen! Aber erst noch Fotos:
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| Wandertour in Jotunheime |
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| Ekstremspo |
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| Unterwegs. |
Liebe Grüsse
Marion
Samstag, 7. Juli 2007
Nord-Norwegen 10.-18.06.2007
Heihei!
Endlich kommt wieder ein Update über meine Aktivitäten in Norwegen. Erst einmal kommt hier der Beitrag über die Reise mit meinen Eltern im Norden von Norwegen.
Wegen dem schlechten Wetter haben wir uns entschieden, unseren Aufenthalt in Tromsø abzukürzen und sind am nächsten Tag bereits Richtung Finnland weitergefahren. Nun, Lappland ist insbesondere einfach flach... Kaum waren wir in Finnland, haben wir auch schon Rentiere am Strassenrand gesehen. Wir haben schon relativ früh am Tag unser Tagesziel Kilpisjärvi erreicht. Da es in Lappland eigentlich nicht wahnsinnig viel zu sehen gibt sind wir noch etwas weiter gefahren und haben uns bei der "Hampelpia aus Schweden" in Nedre Sapporo eingemietet. Eine ältere Frau hat uns dort eines ihrer Campinghäuschen überlassen. An diesem Tag haben wir gleich eine 3-Ländertour (Norwegen-Finnland-Schweden) gemacht.
Am nächsten Tag fuhren wir via Kiruna nach Norwegen zurück und übernachteten auf dem Hærsletta Camping etwas nördlich von Narvik mit tollem Fjordblick.
Da wir zu unserem Reiseplan bereits zwei Tage Vorsprung hatten, machten wir noch eine Zusatzrunde über Senja. Die Insel nördlich von den Lofoten. Der Abstecher hat sich gelohnt. Wir haben uns eine noch nicht bewohnte samische Siedlung angeschaut und auf einem Camping direkt am Fjord übernachtet. Abends fuhren wir noch zu einem Aussichtspunkt mit Sandstrand. Die Mitternachtssonne blieb uns wegen Wolken leider wieder verwehrt. Aber wir wussten ja, dass sie da war, das reichte uns :-) Danach machten wir noch einen Abstecher nach Husøy (Hausinsel). Eine kleine Insel eigentlich nur mit Häusern drauf (wie der Name ja schon verrät). Sie leben dort hauptsächlich nur vom Fischfang. Überhaupt ist Senja noch nicht so touristisch wie z.B. die Lofoten.
Tags darauf gings weiter nach Gryllefjord, von wo aus wir die Fähre nach Andenes (Vesterålen) nahmen. Das Wetter war wieder nicht mehr so gut wie am vorherigen Tag. Wir hatten eigentlich nur Regen. In Andenes war der Camping bereits voll besetzt. Also fuhren wir weiter nach Bleik, wo wir noch eine Unterkunft fanden.
Am 16. fuhren wir dann weiter auf die Lofoten zu der reservierten Rorbua in Mortsund auf Vestvågøya. Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug zum Wikingermuseum in Borg und anschliessend nach Å.
Am 18. hiess es dann zusammenpacken und ab nach Lødingen fahren, wo ich dann auf die Fähre nach Bognes musste. Meine Eltern fuhren dann weiter nach Evenes, wo sie am nächsten Tag wieder Richtung Schweiz abflogen. Meine Reise ging dann von Bognes mit dem Bus weiter nach Fauske und von dort mit dem Zug nach Trondheim, wo ich am 19. morgens ankam.
Es war eine tolle Reise, die ich mit Mum und Sepp unternehmen durfte und es hat mich sehr gefreut, meinen Eltern etwas von dem tollen Land, in welchem ich ein Jahr verbringen durfte, zu zeigen. Hier also noch an meine Eltern: TAKK FOR TUR!!!
Und wie gehabt kommt hier der Link zu den Fotos!
Liebe Grüsse aus Norwegen
Marion
Endlich kommt wieder ein Update über meine Aktivitäten in Norwegen. Erst einmal kommt hier der Beitrag über die Reise mit meinen Eltern im Norden von Norwegen.
Wegen dem schlechten Wetter haben wir uns entschieden, unseren Aufenthalt in Tromsø abzukürzen und sind am nächsten Tag bereits Richtung Finnland weitergefahren. Nun, Lappland ist insbesondere einfach flach... Kaum waren wir in Finnland, haben wir auch schon Rentiere am Strassenrand gesehen. Wir haben schon relativ früh am Tag unser Tagesziel Kilpisjärvi erreicht. Da es in Lappland eigentlich nicht wahnsinnig viel zu sehen gibt sind wir noch etwas weiter gefahren und haben uns bei der "Hampelpia aus Schweden" in Nedre Sapporo eingemietet. Eine ältere Frau hat uns dort eines ihrer Campinghäuschen überlassen. An diesem Tag haben wir gleich eine 3-Ländertour (Norwegen-Finnland-Schweden) gemacht.
Am nächsten Tag fuhren wir via Kiruna nach Norwegen zurück und übernachteten auf dem Hærsletta Camping etwas nördlich von Narvik mit tollem Fjordblick.
Da wir zu unserem Reiseplan bereits zwei Tage Vorsprung hatten, machten wir noch eine Zusatzrunde über Senja. Die Insel nördlich von den Lofoten. Der Abstecher hat sich gelohnt. Wir haben uns eine noch nicht bewohnte samische Siedlung angeschaut und auf einem Camping direkt am Fjord übernachtet. Abends fuhren wir noch zu einem Aussichtspunkt mit Sandstrand. Die Mitternachtssonne blieb uns wegen Wolken leider wieder verwehrt. Aber wir wussten ja, dass sie da war, das reichte uns :-) Danach machten wir noch einen Abstecher nach Husøy (Hausinsel). Eine kleine Insel eigentlich nur mit Häusern drauf (wie der Name ja schon verrät). Sie leben dort hauptsächlich nur vom Fischfang. Überhaupt ist Senja noch nicht so touristisch wie z.B. die Lofoten.
Tags darauf gings weiter nach Gryllefjord, von wo aus wir die Fähre nach Andenes (Vesterålen) nahmen. Das Wetter war wieder nicht mehr so gut wie am vorherigen Tag. Wir hatten eigentlich nur Regen. In Andenes war der Camping bereits voll besetzt. Also fuhren wir weiter nach Bleik, wo wir noch eine Unterkunft fanden.
Am 16. fuhren wir dann weiter auf die Lofoten zu der reservierten Rorbua in Mortsund auf Vestvågøya. Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug zum Wikingermuseum in Borg und anschliessend nach Å.
Am 18. hiess es dann zusammenpacken und ab nach Lødingen fahren, wo ich dann auf die Fähre nach Bognes musste. Meine Eltern fuhren dann weiter nach Evenes, wo sie am nächsten Tag wieder Richtung Schweiz abflogen. Meine Reise ging dann von Bognes mit dem Bus weiter nach Fauske und von dort mit dem Zug nach Trondheim, wo ich am 19. morgens ankam.
Es war eine tolle Reise, die ich mit Mum und Sepp unternehmen durfte und es hat mich sehr gefreut, meinen Eltern etwas von dem tollen Land, in welchem ich ein Jahr verbringen durfte, zu zeigen. Hier also noch an meine Eltern: TAKK FOR TUR!!!
Und wie gehabt kommt hier der Link zu den Fotos!
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| 2007_06_10 |
Liebe Grüsse aus Norwegen
Marion
Montag, 11. Juni 2007
Unterwegs
Heisann!
Nach einer langen Zug- und Busreise sind wir am Sonntag Nachmittag in Narvik angekommen. Die Busreise (die Zugstrecke habe ich wie beim letzten Mal praktisch vollständig verschlafen) war für uns alle sehr interessant. Üppige Wälder, tiefblaue Fjorde und wie gewohnt weit und breit kein Elch.
Nicht nur in Zweisimmen findet am 10. Juni der Kreismusiktag statt, in Narvik haben sich ebenfalls die Musikgesellschaften des Nordland-Bezirks getroffen. Als Resultat war in der ganzen Stadt Marschmusik zu hören.
Heute Morgen gings dann weiter nach Tromsø. Das Wetter hat leider nicht mehr so mitgespielt, wie in der ersten Hälfte der Reise. Wir hatten während der ganzen Fahrt Regen. Mittlerweile scheint aber die Sonne etwas durch die Wolken hindurch (es ist 22.30h). Hoffentlich hat der Wetterbericht Unrecht und wir können unsere Reise bei Sonnenschein fortsetzen...
Sodele, das wars für heute, ein voller Bauch arbeitet ungern :-D
Liebe Grüsse aus Tromsø
Eva, Sepp, Marion
Nach einer langen Zug- und Busreise sind wir am Sonntag Nachmittag in Narvik angekommen. Die Busreise (die Zugstrecke habe ich wie beim letzten Mal praktisch vollständig verschlafen) war für uns alle sehr interessant. Üppige Wälder, tiefblaue Fjorde und wie gewohnt weit und breit kein Elch.
Nicht nur in Zweisimmen findet am 10. Juni der Kreismusiktag statt, in Narvik haben sich ebenfalls die Musikgesellschaften des Nordland-Bezirks getroffen. Als Resultat war in der ganzen Stadt Marschmusik zu hören.
Heute Morgen gings dann weiter nach Tromsø. Das Wetter hat leider nicht mehr so mitgespielt, wie in der ersten Hälfte der Reise. Wir hatten während der ganzen Fahrt Regen. Mittlerweile scheint aber die Sonne etwas durch die Wolken hindurch (es ist 22.30h). Hoffentlich hat der Wetterbericht Unrecht und wir können unsere Reise bei Sonnenschein fortsetzen...
Sodele, das wars für heute, ein voller Bauch arbeitet ungern :-D
Liebe Grüsse aus Tromsø
Eva, Sepp, Marion
Samstag, 9. Juni 2007
Eltern in Trondheim, 07.-09. Juni 2007
Während ich noch in Ålesund und Kristiansund unterwegs war, machten sich meine Eltern bereits auf den Weg nach Bergen und anschliessend mit der Hurtigrute weiter nach Trondheim.
Am Donnerstag Morgen um 8.15h habe ich sie dann am Hafen abgeholt. Nach einem kurzen Stop in ihrer Unterkunft (300m weg von meiner Wohnung) haben wir bei mir zu Hause gefrühstückt und haben uns die Stadt angeschaut.
Am Freitag fuhren wir zur Studenterhytta hinauf und machten die kurze Wanderung auf den Gråkallen hinauf. Sogar Sepps Knie haben mitgemacht. Vom Gråkallen aus hat man eine fantastische Sicht über den Fjord und Trondheim und Umgebung. Nach einem Bier vor der Studenterhytta fuhren wir mit dem Bus zum Trøndelag Folkemuseum (Volkskundemuesum für den Amtsbezirk Trøndelag). Das Freilichtmuseum zeigt das Leben in Trondheim u.U. in den letzten Jahrhunderten. Mit diesem Besuch habe ich es endlich auch mal noch in dieses Muesum geschafft (das stand das ganze Jahr über auf der To-do-Liste...).
Abends haben wir in der Stadt zu Abend gegessen. Mum und Sepp mussten sich dann selbst beschäftigen, da ich mit Mari (meinem "Buddy") ans Abschiedsfest von Till und Philip nach Korsvika (Trondheims "Strand", ist aber Steinküste) fuhr.
Heute gehen wir auf die Trondheim vorgelagerte Festungsinsel Munkholmen und am Abend geht's dann ab in den Norden!!
Liebe Grüsse aus Trondheim
Eva, Sepp und Marion
Am Donnerstag Morgen um 8.15h habe ich sie dann am Hafen abgeholt. Nach einem kurzen Stop in ihrer Unterkunft (300m weg von meiner Wohnung) haben wir bei mir zu Hause gefrühstückt und haben uns die Stadt angeschaut.
Am Freitag fuhren wir zur Studenterhytta hinauf und machten die kurze Wanderung auf den Gråkallen hinauf. Sogar Sepps Knie haben mitgemacht. Vom Gråkallen aus hat man eine fantastische Sicht über den Fjord und Trondheim und Umgebung. Nach einem Bier vor der Studenterhytta fuhren wir mit dem Bus zum Trøndelag Folkemuseum (Volkskundemuesum für den Amtsbezirk Trøndelag). Das Freilichtmuseum zeigt das Leben in Trondheim u.U. in den letzten Jahrhunderten. Mit diesem Besuch habe ich es endlich auch mal noch in dieses Muesum geschafft (das stand das ganze Jahr über auf der To-do-Liste...).
Abends haben wir in der Stadt zu Abend gegessen. Mum und Sepp mussten sich dann selbst beschäftigen, da ich mit Mari (meinem "Buddy") ans Abschiedsfest von Till und Philip nach Korsvika (Trondheims "Strand", ist aber Steinküste) fuhr.
Heute gehen wir auf die Trondheim vorgelagerte Festungsinsel Munkholmen und am Abend geht's dann ab in den Norden!!
Liebe Grüsse aus Trondheim
Eva, Sepp und Marion
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| 2007_06_07 |
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| 2007_06_08 |
Hurtigruten-Trip nach Ålesund, 03.-05. Juli 2007
Nora, Meike und ich waren der Meinung, dass man ja nicht für ein Jahr nach Norwegen fahren kann und dann nicht einen einzigen Trip mit der Hurtigrute unternimmt. Dem haben wir am letzten Wochenende Abhilfe geschafft. Wir haben uns relativ kurzfristig einen Platz auf der "MS Kong Harald" gebucht und haben am Sonntag Morgen um 10.00h in Trondheim abgelegt. Auf dem Schiff haben wir den Altersdurchschnitt beträchtlich hinuntergezogen. Es waren fast nur alte Leute dort. Wir haben uns an Deck einen Liegestuhl geschnappt, haben etwas gedöst, die Landschaft bestaunt, Handstand geübt und versucht, auf eine Seil zu balancieren (es wurde uns ab und zu schon etwas langweilig). Um Mitternacht (nach 14 Stunden Schifffahrt) sind wir dann in Ålesund angekommen. Dort ging es dann drum einen Schlafplatz zu finden. Wir haben es uns auf den grossen Steinen gleich am Wassser auf unseren Schaumstoff-Matratzen gemütlich gemacht und noch etwas den tollen Sonnenunter-/aufgang (das kann man ja mittlerweile hier nicht mehr richtig auseinander halten) betrachtet. Am Montag Morgen haben wir dann schon mal tüchtig verschlafen. Die Steine waren überraschend bequem und keine ist ins Wasser gefallen oder von der Flut überschwemmt worden. Das Gepäck haben wir dann am Hafen eingeschlossen und haben uns anschliessend die schöne Jugendstilstadt Ålesund angeschaut.
Am späteren Nachmittag mussten wir dann bereits den Bus nach Kristiansund erwischen. In Kristiansund haben wir uns mitten in der Stadt auf einem Felsen mit Blick über den Hafen auf dem Engangsgrill (Einweg-Grill, typisch für Norwegen) Lachs gegrillt. Lecker! Um dort auch zu übernachten, hatte es uns dann aber doch etwas zu viele Schnecken, deshalb haben wir uns wieder einen Platz an der Küste ausgesucht.
Nach einem schönen Tag in Kristiansund haben wir dann das Schnellboot zurück nach Trondheim genommen.
Das Wetter war übrigens traumhaft schön! Nur Sonnenschein und weit und breit keine Wolke zu sehen.
Und hier wie immer der Link zu den Fotos, viel Spass und liebe Grüsse aus Trondhjem
Marion
Am späteren Nachmittag mussten wir dann bereits den Bus nach Kristiansund erwischen. In Kristiansund haben wir uns mitten in der Stadt auf einem Felsen mit Blick über den Hafen auf dem Engangsgrill (Einweg-Grill, typisch für Norwegen) Lachs gegrillt. Lecker! Um dort auch zu übernachten, hatte es uns dann aber doch etwas zu viele Schnecken, deshalb haben wir uns wieder einen Platz an der Küste ausgesucht.
Nach einem schönen Tag in Kristiansund haben wir dann das Schnellboot zurück nach Trondheim genommen.
Das Wetter war übrigens traumhaft schön! Nur Sonnenschein und weit und breit keine Wolke zu sehen.
Und hier wie immer der Link zu den Fotos, viel Spass und liebe Grüsse aus Trondhjem
Marion
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| 2007_06_03 |
Mittwoch, 30. Mai 2007
Feeeeeeertig!
Hallo
So, das Semester ist schon seit einer Weile fertig, jetzt sind auch die Prüfungen durch und ich habe jetzt offiziell nur noch FERIEN!!! Das heisst, ich bin bis Mitte Juli in mehr oder weniger ganz Norwegen unterwegs. In einer Woche kommen meine Eltern zu Besuch und wir fahren in den Norden. Anschliessend gehts mit ein paar Freunden nach Süd-Norwegen, bevor ich mit Oli auf einen Roadtrip nach Oslo gehe, wo ich dann Sarah treffe, die mich dann noch für eine Woche besuchen kommt. Anschliessend habe ich noch eine Woche nichts los, bevor ich dann meine laaaaange Zugreise zurück in die Schweiz mache.
Ihr seht, mir wirds nicht langweilig hier :-D
Ich melde mich bald wieder.
Liebe Grüsse aus Trondheim
Marion
So, das Semester ist schon seit einer Weile fertig, jetzt sind auch die Prüfungen durch und ich habe jetzt offiziell nur noch FERIEN!!! Das heisst, ich bin bis Mitte Juli in mehr oder weniger ganz Norwegen unterwegs. In einer Woche kommen meine Eltern zu Besuch und wir fahren in den Norden. Anschliessend gehts mit ein paar Freunden nach Süd-Norwegen, bevor ich mit Oli auf einen Roadtrip nach Oslo gehe, wo ich dann Sarah treffe, die mich dann noch für eine Woche besuchen kommt. Anschliessend habe ich noch eine Woche nichts los, bevor ich dann meine laaaaange Zugreise zurück in die Schweiz mache.
Ihr seht, mir wirds nicht langweilig hier :-D
Ich melde mich bald wieder.
Liebe Grüsse aus Trondheim
Marion
Donnerstag, 24. Mai 2007
Eksamenslesning in Studenterhytta
Heihei
Vom 18.-22. Mai sind Oli und ich in die Studenterhytta ausserhalb von Trondheim gefahren. Weg von Computer, Internet und Skype. Das hat sich definitiv gelohnt. Wir waren etwa 20 Studenten dort, einen grossen Saal zum lernen. Einen gemütlichen Aufenthaltsraum, wo fast immer ein Feuer brannte und gutes Essen. Abends gings dann meist noch in die Sauna oder es wurde Karten gespielt (oder in dieser Reihenfolge).
Am Montag gingen wir dann noch auf den Grakallen um uns Trondheim "bei Nacht" anzuschauen. Daraus wurde dann leider nicht wirklich was, da es einfach nicht mehr richtig dunkel wird hier. Dafür haben wir tolle Abendrot-Extrem-Jumping-Fotos geschossen. Aber schauts Euch selber an.
Wahrscheinlich fahre ich nächstes Wochenende nochmals für drei Tage hin um mich auf die letzte Prüfung vorzubereiten.
Hilsen fra Trondhjem
Marion
Vom 18.-22. Mai sind Oli und ich in die Studenterhytta ausserhalb von Trondheim gefahren. Weg von Computer, Internet und Skype. Das hat sich definitiv gelohnt. Wir waren etwa 20 Studenten dort, einen grossen Saal zum lernen. Einen gemütlichen Aufenthaltsraum, wo fast immer ein Feuer brannte und gutes Essen. Abends gings dann meist noch in die Sauna oder es wurde Karten gespielt (oder in dieser Reihenfolge).
Am Montag gingen wir dann noch auf den Grakallen um uns Trondheim "bei Nacht" anzuschauen. Daraus wurde dann leider nicht wirklich was, da es einfach nicht mehr richtig dunkel wird hier. Dafür haben wir tolle Abendrot-Extrem-Jumping-Fotos geschossen. Aber schauts Euch selber an.
Wahrscheinlich fahre ich nächstes Wochenende nochmals für drei Tage hin um mich auf die letzte Prüfung vorzubereiten.
Hilsen fra Trondhjem
Marion
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| 2007_05_18 |
17. Mai, Nationalfeiertag
Diesen Tag durften wir uns natürlich nicht entgehen lassen! Alle Norweger haben sich so richtig herausgeputzt. Viele haben ihre Tracht angezogen. Wir haben uns die Parade angeschaut und sind dann noch an den Nidelven Fluss gegangen und anschliessend nochmals etwas durch die Stadt.
Ansonsten gibts nicht viel zu erzählen. Es ist Prüfungssession, eine habe ich jetzt durch und in einer Woche muss ich nochmals sechs Stunden hinhocken. Dann ist mein akademisches Austauschjahr hier in Trondheim schon vorbei... *snif*
Liebe Grüsse aus Trondheim
Marion
Ansonsten gibts nicht viel zu erzählen. Es ist Prüfungssession, eine habe ich jetzt durch und in einer Woche muss ich nochmals sechs Stunden hinhocken. Dann ist mein akademisches Austauschjahr hier in Trondheim schon vorbei... *snif*
Liebe Grüsse aus Trondheim
Marion
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| 2007_05_17 |
Dienstag, 1. Mai 2007
Russ-Fest in Trondheim, 30.04.2007
Russ-Fest, was ist das?
Das ist die Pary der Gymnasiasten zwischen letztem Schultag und Prüfungen. Die Schüler machen sich spezielle Kleider (sehen aus wie bemalte Ärztekittel und weite Hosen) und feiern mehr oder weniger bis zum 17. Mai (Nationalfeiertag) durch. Die Russ-Kleider sollten eigentlich während dieser Zeit nicht gewechselt werden... am 21. Mai fangen dann die Prüfungen an.
In Norwegen ist der 1. Mai ein Feiertag, also fanden wir, wir könnten ja auch einmal an einem Montag in den Ausgang, wenn wir den Dienstag schon frei hatten.
Liebe Grüsse
Marion
Das ist die Pary der Gymnasiasten zwischen letztem Schultag und Prüfungen. Die Schüler machen sich spezielle Kleider (sehen aus wie bemalte Ärztekittel und weite Hosen) und feiern mehr oder weniger bis zum 17. Mai (Nationalfeiertag) durch. Die Russ-Kleider sollten eigentlich während dieser Zeit nicht gewechselt werden... am 21. Mai fangen dann die Prüfungen an.
In Norwegen ist der 1. Mai ein Feiertag, also fanden wir, wir könnten ja auch einmal an einem Montag in den Ausgang, wenn wir den Dienstag schon frei hatten.
Liebe Grüsse
Marion
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| 2007_04_30 |
10mila, 27.-29.04.2007
Das war wieder ein Wochenende...
Erst einmal eine kleien Erklärung bezüglich 10mila (Tiomila):
10mila ist ein Orientierungslauf-Wettkampf, der jährlich in der Umgebung von Stockholm stattfindet. Dieses Jahr fand Tiomila in Eskilstuna statt.
Tiomila bedeutet "10 Meilen". Damit sind aber nicht etwa die 10 Meilen, bzw. 16,09km wie beim GP von Bern oder so gemeint, nein, in Skandinavien heissts 1 Mila = 10 Kilometer. Somit ist das Ziel dieses Wettkampfes klar: 100km OL. Dies gilt aber nur für die Hauptkategorie der Männer. Die sind 10 Leute in einem Team. Es wird eine OL-Staffette gelaufen, wobei jeder im Durchschnitt 10km laufen muss. Bei den Frauen ist besteht ein Team aus 5 Leuten und jede läuft zwischen 3.5 und 9 km. Für Infos: www.10mila.se (es gibt eine Version auf Englisch)
Wie kam ich überhaupt dazu?
Einer von der Orientierungslauf-Gruppe der NTNU hat ein Mail herumgeschickt, dass die OL-Gruppe nach Tiomila fährt und wer mitmachen will und NTNUI (NTNU-Unisport) Mitglied ist, das gerne tun kann. Wir waren dann schnell ein paar Leute, die das mal ausprobieren wollten und wir haben uns angemeldet. Die OL-Gruppe organisierte die Reise und auch die Zelte für die Übernachtung.
Freitag früh am Morgen, genau gesagt um 4.00h morgens fuhren wir in Moholt ab. Wir waren über 100 Leute; Norweger und ein paar Austauschstudenten. Die meisten gingen direkt vom Ausgang zum Bus, ich hab die Nacht auch gleich durchgemacht, leider nicht mit feiern, sondern mit dem Schreiben meiner Semesterarbeit.. Am Nachmittag machten wir in Karlstad einen Stop um unseren Einmarsch ins 10mila-Stadion zu üben. Wir marschierten mit Orchester, Cheerleader und alle in Grün-Gelb-Schwarz durch das Stadtzentrum von Karlstad. Anschliessend gings dann weiter nach Eskilstuna. Wir kamen um 18.00h dort an. Nach der Ankunft hiess es sogleich Busse entladen und Zelte aufstellen. Wir hatten sogar ein Saunazelt!
Wir gehörten zu den Ersten, welche auf dem Gelände waren. Die meisten reisten erst am Samstag an. Es wurde dann ein gemütlicher Abend mit Engangsgrill (Einweg-Grill)-Abendessen. Für mich hiess es noch, ein neues Team zu finden, da mich die Frauen in meinem Team im Stich liessen. Sie fanden, sie seien zu krank um zu rennen. Später hab ich dann erfahren, dass sich die Damen nur angemeldet hatten, um eine billige Reise nach Stockholm zu kriegen und gar nie die Absicht hatten zu rennen...
Nunja, ich fand dann ein Team mit norwegischen Chemie-Studentinnen, welche noch jemanden brauchten. Also war ich dann in der Gruppe "Over stokk og stein" dabei.
Am Samstag Vormittag füllte sich dann das Gelände langsam mit Leuten und wir machten um zwölf dann unseren legendären Marsch durch das Stadion. Die Schweden mussten wieder einmal gedacht haben: "Die spinnen, die Norweger!" Meine Vermutung hat sich bestätigt, dass wir so lange durch das Stadiongelände marschiert sind, bis uns das Fernsehen endlich gefilmt hat. Trotzdem, es war lustig.
Um 14.00h sind dann die Frauen zum OL gestartet. Ich hatte die zweite Etappe über gut 7 Kilometer. Es lief alles recht gut bis zum 9. Posten. Da habe ich mich total verlaufen und war an einem ganz anderen Ort, als ich dachte. Bei dem Posten habe ich 45min verplämpert. Der Rest ging dann wieder ohne Probleme. Immerhin habe ich alle Posten gefunden, was auch nicht jeder geschafft hat, von dem her bin ich mit meinem ersten OL-Wettkampf ganz zufrieden :-)
Nachts um 23.00h waren dann die Jungs dran. Das war recht eindrücklich, wie über 300 Leute alle mit Stirnlampe durchs Stadion gelaufen sind. Der Lauf der Herren ging bis am Sonntag um 14.00h. Am Sonntagmorgen habe ich kurz vor seinem Start noch meinen Klassenkameraden aus Beromünster Matthias Merz getroffen. Das war auch recht speziell, da trifft man sich 4 Jahre nach der Matura in Schweden wieder.
Nachdem die Jungs dann fertig waren, gings dann schnell wieder Richtung Norwegen und Trondheim. Am Montagmorgen um 4.00h waren wir dann wieder in Moholt. Alle ein bisschen zerknittert und übermüdet, aber trotzdem: Es war ein tolles Wochenende!!
Mit dem Wetter hatten wir übrigens wieder einmal richtig Glück. Es hat nicht einen Tropfen geregnet. Ansonsten hätten wir auch ein ziemliches Problem gehabt, denn viele Zelte hatten keinen Boden...
Hier habe ich schon mal eine Ladung Fotos, es kommen wahrscheinlich noch mehr, sobald ich sie mit anderen Leuten ausgetauscht habe.
Liebe Grüsse aus Norwegen
Marion
Erst einmal eine kleien Erklärung bezüglich 10mila (Tiomila):
10mila ist ein Orientierungslauf-Wettkampf, der jährlich in der Umgebung von Stockholm stattfindet. Dieses Jahr fand Tiomila in Eskilstuna statt.
Tiomila bedeutet "10 Meilen". Damit sind aber nicht etwa die 10 Meilen, bzw. 16,09km wie beim GP von Bern oder so gemeint, nein, in Skandinavien heissts 1 Mila = 10 Kilometer. Somit ist das Ziel dieses Wettkampfes klar: 100km OL. Dies gilt aber nur für die Hauptkategorie der Männer. Die sind 10 Leute in einem Team. Es wird eine OL-Staffette gelaufen, wobei jeder im Durchschnitt 10km laufen muss. Bei den Frauen ist besteht ein Team aus 5 Leuten und jede läuft zwischen 3.5 und 9 km. Für Infos: www.10mila.se (es gibt eine Version auf Englisch)
Wie kam ich überhaupt dazu?
Einer von der Orientierungslauf-Gruppe der NTNU hat ein Mail herumgeschickt, dass die OL-Gruppe nach Tiomila fährt und wer mitmachen will und NTNUI (NTNU-Unisport) Mitglied ist, das gerne tun kann. Wir waren dann schnell ein paar Leute, die das mal ausprobieren wollten und wir haben uns angemeldet. Die OL-Gruppe organisierte die Reise und auch die Zelte für die Übernachtung.
Freitag früh am Morgen, genau gesagt um 4.00h morgens fuhren wir in Moholt ab. Wir waren über 100 Leute; Norweger und ein paar Austauschstudenten. Die meisten gingen direkt vom Ausgang zum Bus, ich hab die Nacht auch gleich durchgemacht, leider nicht mit feiern, sondern mit dem Schreiben meiner Semesterarbeit.. Am Nachmittag machten wir in Karlstad einen Stop um unseren Einmarsch ins 10mila-Stadion zu üben. Wir marschierten mit Orchester, Cheerleader und alle in Grün-Gelb-Schwarz durch das Stadtzentrum von Karlstad. Anschliessend gings dann weiter nach Eskilstuna. Wir kamen um 18.00h dort an. Nach der Ankunft hiess es sogleich Busse entladen und Zelte aufstellen. Wir hatten sogar ein Saunazelt!
Wir gehörten zu den Ersten, welche auf dem Gelände waren. Die meisten reisten erst am Samstag an. Es wurde dann ein gemütlicher Abend mit Engangsgrill (Einweg-Grill)-Abendessen. Für mich hiess es noch, ein neues Team zu finden, da mich die Frauen in meinem Team im Stich liessen. Sie fanden, sie seien zu krank um zu rennen. Später hab ich dann erfahren, dass sich die Damen nur angemeldet hatten, um eine billige Reise nach Stockholm zu kriegen und gar nie die Absicht hatten zu rennen...
Nunja, ich fand dann ein Team mit norwegischen Chemie-Studentinnen, welche noch jemanden brauchten. Also war ich dann in der Gruppe "Over stokk og stein" dabei.
Am Samstag Vormittag füllte sich dann das Gelände langsam mit Leuten und wir machten um zwölf dann unseren legendären Marsch durch das Stadion. Die Schweden mussten wieder einmal gedacht haben: "Die spinnen, die Norweger!" Meine Vermutung hat sich bestätigt, dass wir so lange durch das Stadiongelände marschiert sind, bis uns das Fernsehen endlich gefilmt hat. Trotzdem, es war lustig.
Um 14.00h sind dann die Frauen zum OL gestartet. Ich hatte die zweite Etappe über gut 7 Kilometer. Es lief alles recht gut bis zum 9. Posten. Da habe ich mich total verlaufen und war an einem ganz anderen Ort, als ich dachte. Bei dem Posten habe ich 45min verplämpert. Der Rest ging dann wieder ohne Probleme. Immerhin habe ich alle Posten gefunden, was auch nicht jeder geschafft hat, von dem her bin ich mit meinem ersten OL-Wettkampf ganz zufrieden :-)
Nachts um 23.00h waren dann die Jungs dran. Das war recht eindrücklich, wie über 300 Leute alle mit Stirnlampe durchs Stadion gelaufen sind. Der Lauf der Herren ging bis am Sonntag um 14.00h. Am Sonntagmorgen habe ich kurz vor seinem Start noch meinen Klassenkameraden aus Beromünster Matthias Merz getroffen. Das war auch recht speziell, da trifft man sich 4 Jahre nach der Matura in Schweden wieder.
Nachdem die Jungs dann fertig waren, gings dann schnell wieder Richtung Norwegen und Trondheim. Am Montagmorgen um 4.00h waren wir dann wieder in Moholt. Alle ein bisschen zerknittert und übermüdet, aber trotzdem: Es war ein tolles Wochenende!!
Mit dem Wetter hatten wir übrigens wieder einmal richtig Glück. Es hat nicht einen Tropfen geregnet. Ansonsten hätten wir auch ein ziemliches Problem gehabt, denn viele Zelte hatten keinen Boden...
Hier habe ich schon mal eine Ladung Fotos, es kommen wahrscheinlich noch mehr, sobald ich sie mit anderen Leuten ausgetauscht habe.
Liebe Grüsse aus Norwegen
Marion
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| 2007_04_27 |
Agdeneskoia, 20.-22.04.2007
Es war wieder einmal Zeit für eine Hüttentour. Diesmal haben wir uns für die Agdeneskoia enschiede. Wobei, "koia" darf man dem eigentlich nicht mehr sagen, es ist eigentlich ein Ferienhaus, wie es die Norweger hier haben; hat fliessend Wasser, einen Gasherd und ist ausserdem recht gross mit Wohnraum und Schlafzimmern. Sie ist auch nicht so abgelegen, wie man es sich von den NTNU-Hütten gewohnt ist. Es hat viele Ferienhäuser rundherum und ein Dorf in der Nähe. Agdeneskoia liegt westlich von Trondheim am "Eingang" vom Trondheimfjord.
Am Freitag haben wir den Bus nach Orkanger, von dort weiter nach Lensvik und dann weiter nach Mölnbukt genommen. Die Hütte war einfach zu finden. Es war noch eine andere Gruppe für dieses Wochenende angemeldet (die Hütte hat 10 Plätze und wir waren nur 5), die dann später auch ankam.
Am Samstag haben wir dann eine Wanderung in die Umgebung gemacht, sind zum Fjord und durch den Sumpf. Die Hosenbeine und die Schuhe sahen nachher auch dementsprechend aus :-) Mit dem Wetter hatten wir für einmal mehr Riesenglück.
Abends hatten wir dann einen gemütlichen Abend mit den Norwegern, sie hatten viel zu erzählen.
Am Sonntag war dann nicht mehr viel los. Packen, Putzen und Abmarsch. Wir hatten uns für den Rückweg für eine andere Route entschieden. Wir sind von der Agdeneskoia nach Valset gewandert und nahmen dort die Fähre nach Brekstad auf der anderen Seite vom Fjord und von dort das Schnellboot nach Trondheim. In Trondheim im Hafen habe ich dann einen alten Freund getroffen: Den Christian Radich :-) Den Segler habe ich ja in Oslo im Hafen schon gesehen (sh. Oslo Fotos) und jetzt liegt er anscheinend in Trondheim vor Anker.
Es war ein gemütliches und erholsames Wochenende, eine Hüttentour einmal etwas anders :-)
Und jetzt wie immer die Fotos. Viel Spass!
Hilsen
Marion
Am Freitag haben wir den Bus nach Orkanger, von dort weiter nach Lensvik und dann weiter nach Mölnbukt genommen. Die Hütte war einfach zu finden. Es war noch eine andere Gruppe für dieses Wochenende angemeldet (die Hütte hat 10 Plätze und wir waren nur 5), die dann später auch ankam.
Am Samstag haben wir dann eine Wanderung in die Umgebung gemacht, sind zum Fjord und durch den Sumpf. Die Hosenbeine und die Schuhe sahen nachher auch dementsprechend aus :-) Mit dem Wetter hatten wir für einmal mehr Riesenglück.
Abends hatten wir dann einen gemütlichen Abend mit den Norwegern, sie hatten viel zu erzählen.
Am Sonntag war dann nicht mehr viel los. Packen, Putzen und Abmarsch. Wir hatten uns für den Rückweg für eine andere Route entschieden. Wir sind von der Agdeneskoia nach Valset gewandert und nahmen dort die Fähre nach Brekstad auf der anderen Seite vom Fjord und von dort das Schnellboot nach Trondheim. In Trondheim im Hafen habe ich dann einen alten Freund getroffen: Den Christian Radich :-) Den Segler habe ich ja in Oslo im Hafen schon gesehen (sh. Oslo Fotos) und jetzt liegt er anscheinend in Trondheim vor Anker.
Es war ein gemütliches und erholsames Wochenende, eine Hüttentour einmal etwas anders :-)
Und jetzt wie immer die Fotos. Viel Spass!
Hilsen
Marion
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| 2007_04_20 |
Montag, 9. April 2007
Oslo, 05.-07.04.2007
Hallo Leute
Hier kommt endlich mein Bericht von den Osterferien. Einen Tag nach dem Hüttentrip nach Hognabu fuhr ich in der Nacht vom 4. auf den 5. April mit dem Nachtzug nach Oslo. Ich war morgens um 7.oo in der Hauptstadt und machte mich auf die Suche nach dem Hotel. Ich hatte den ganzen Tag für mich allein in Oslo bevor Antonia und ihre Grossmutter spät abends in Oslo landen würden. Auf der Suche nach der Unterkunft fielen mir zwei Sachen auf: 1. Ich war definitiv in einer Stadt (im Gegensatz zu Trondheim, wo ich zuerst den Eindruck hatte, ich wäre total in der Provinz gelandet) und 2. die Stadt war menschenleer. Ich kann mir das nur damit erklären, dass die meisten Norweger für die Osterferien in die Berge gefahren sind oder noch den Kater ausschliefen...
Für den Tag hatte ich eigentlich noch keinen richtigen Plan. Ich beschloss einmal Richtung Zentrum zu schlendern. Auf dem Weg erkannte ich die Festung Akershus, welche ich mir sowieso anschauen wollte. Von dort hat man einen tollen Blick auf den Hafen von Oslo. Dort ankerte auch das Schulschiff "Christian Radich". Der Segler hat mich schwer beeindruckt (sh. Fotos und falls interessiert auch http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Radich ).Mit der Morgensonne im Rücken sowieso. Abgesehen von einem königlichen Wachmann, der auf der Brüstung hin und zurück marschierte, war ich immer noch alleine unterwegs. Anschliessend bin ich von der Festung weiter zum Zentrum und die Karl Johans gata hoch zum Königsschloss spaziert. Da waren dann endlich ein paar Menschen zu sehen, hauptsächlich Touristen.
Das Wetter war einmal mehr perfekt. Sonnig und warm, ein richtiger Frühlingstag (ich weiss, für Euch ist das in diesem Jahr nicht sehr interessant, Ihr habt das ja schon seit Februar, aber hier ist das schon ein Highlight!)! Nachdem ich vor dem Schloss auf dem Geländer etwas Sonne getankt und die Sicht über die Stadt genossen hatte, beschloss ich, den Holmenkollen zu besichtigen. Ich nahm die Metro (übrigens die Einzige U-Bahn in Norwegen) hinaus zur Olympiaschanze. Im Turm gibt es ein kleines Skimuseum wo u.a. auch ein Paar von Simon Ammans Skis ausgestellt sind :-)
Vom Turm aus hat man einen tollen Ausblick über die ganze Stadt und den Oslofjord.
Nachdem ich noch etwas über das Gelände geschlendert bin, ging ich zurück in die Stadt und besuchte den Vigeland-Park. Der Park mit 650 Skulpturen von Gustav Vigeland hat mich schwer beeindruckt. Hier traf man endlich auch wieder etwas mehr Leute an und man hörte wieder Norwegisch...
Am Abend setzte ich mich in der Innenstadt in ein Cafe schrieb Karten, trank einen Kaffee und beobachtete das hauptstädtische Nachtleben bis es dann Zeit wurde, mich mit Antonia und ihrer Grossmutter Dora am Bahnhof zu treffen. Ich habe mich riesig auf ihren Besuch gefreut und genoss es, endlich wieder etwas Berndeutsch zu hören und zu sprechen (wobei Antonia und ich während ihrem Aufenthalt oft ins Möchtegern-Baslerdeutsch wechselten, was uns beiden grossen Spass machte, unserer Umgebung jedoch manchmal recht auf die Nerven ging. Man kann so schlecht damit aufhören, hat man einmal damit angefangen) :-)
Am Freitag haben wir ebenfalls die Stadt unsicher gemacht. Akershus, Königsschloss, Holmenkollen, Vigelandpark... Der Tag war wieder wunderbar, wenn auch mit etwas mehr Wind als am Vortag. Abends wurden wir von Dora in einem mongolischen Restaurant zum Abendessen eingeladen.
Am nächsten Morgen (Samstag) fuhren wir dann um 8.00h mit dem Zug ab Richtung Trondheim. Als wir durch die Berglandschaft in der Nähe von Trondheim fuhren, machte mir der Schnee noch keine grossen Sorgen. Es ist oft so, dass 50km ausserhalb von Trondheim tiefster Winter herrscht, während es in Trondheim selber schon fast Frühling wird. Als wir aber dann in Trondheim aus dem Zug stiegen, waren wir dann doch etwas überrascht, dass es um die 20cm Schnee gegeben hat, während wir in Oslo den Frühling genossen haben...
Tja und mit diesem Jahreszeitensprung von Frühling zum Winter ging unser Oslo-Abenteuer zu Ende und für Antonia und Dora konnte das Abenteuer Trondheim beginnen!
Gruss
Marion
Hier kommt endlich mein Bericht von den Osterferien. Einen Tag nach dem Hüttentrip nach Hognabu fuhr ich in der Nacht vom 4. auf den 5. April mit dem Nachtzug nach Oslo. Ich war morgens um 7.oo in der Hauptstadt und machte mich auf die Suche nach dem Hotel. Ich hatte den ganzen Tag für mich allein in Oslo bevor Antonia und ihre Grossmutter spät abends in Oslo landen würden. Auf der Suche nach der Unterkunft fielen mir zwei Sachen auf: 1. Ich war definitiv in einer Stadt (im Gegensatz zu Trondheim, wo ich zuerst den Eindruck hatte, ich wäre total in der Provinz gelandet) und 2. die Stadt war menschenleer. Ich kann mir das nur damit erklären, dass die meisten Norweger für die Osterferien in die Berge gefahren sind oder noch den Kater ausschliefen...
Für den Tag hatte ich eigentlich noch keinen richtigen Plan. Ich beschloss einmal Richtung Zentrum zu schlendern. Auf dem Weg erkannte ich die Festung Akershus, welche ich mir sowieso anschauen wollte. Von dort hat man einen tollen Blick auf den Hafen von Oslo. Dort ankerte auch das Schulschiff "Christian Radich". Der Segler hat mich schwer beeindruckt (sh. Fotos und falls interessiert auch http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Radich ).Mit der Morgensonne im Rücken sowieso. Abgesehen von einem königlichen Wachmann, der auf der Brüstung hin und zurück marschierte, war ich immer noch alleine unterwegs. Anschliessend bin ich von der Festung weiter zum Zentrum und die Karl Johans gata hoch zum Königsschloss spaziert. Da waren dann endlich ein paar Menschen zu sehen, hauptsächlich Touristen.
Das Wetter war einmal mehr perfekt. Sonnig und warm, ein richtiger Frühlingstag (ich weiss, für Euch ist das in diesem Jahr nicht sehr interessant, Ihr habt das ja schon seit Februar, aber hier ist das schon ein Highlight!)! Nachdem ich vor dem Schloss auf dem Geländer etwas Sonne getankt und die Sicht über die Stadt genossen hatte, beschloss ich, den Holmenkollen zu besichtigen. Ich nahm die Metro (übrigens die Einzige U-Bahn in Norwegen) hinaus zur Olympiaschanze. Im Turm gibt es ein kleines Skimuseum wo u.a. auch ein Paar von Simon Ammans Skis ausgestellt sind :-)
Vom Turm aus hat man einen tollen Ausblick über die ganze Stadt und den Oslofjord.
Nachdem ich noch etwas über das Gelände geschlendert bin, ging ich zurück in die Stadt und besuchte den Vigeland-Park. Der Park mit 650 Skulpturen von Gustav Vigeland hat mich schwer beeindruckt. Hier traf man endlich auch wieder etwas mehr Leute an und man hörte wieder Norwegisch...
Am Abend setzte ich mich in der Innenstadt in ein Cafe schrieb Karten, trank einen Kaffee und beobachtete das hauptstädtische Nachtleben bis es dann Zeit wurde, mich mit Antonia und ihrer Grossmutter Dora am Bahnhof zu treffen. Ich habe mich riesig auf ihren Besuch gefreut und genoss es, endlich wieder etwas Berndeutsch zu hören und zu sprechen (wobei Antonia und ich während ihrem Aufenthalt oft ins Möchtegern-Baslerdeutsch wechselten, was uns beiden grossen Spass machte, unserer Umgebung jedoch manchmal recht auf die Nerven ging. Man kann so schlecht damit aufhören, hat man einmal damit angefangen) :-)
Am Freitag haben wir ebenfalls die Stadt unsicher gemacht. Akershus, Königsschloss, Holmenkollen, Vigelandpark... Der Tag war wieder wunderbar, wenn auch mit etwas mehr Wind als am Vortag. Abends wurden wir von Dora in einem mongolischen Restaurant zum Abendessen eingeladen.
Am nächsten Morgen (Samstag) fuhren wir dann um 8.00h mit dem Zug ab Richtung Trondheim. Als wir durch die Berglandschaft in der Nähe von Trondheim fuhren, machte mir der Schnee noch keine grossen Sorgen. Es ist oft so, dass 50km ausserhalb von Trondheim tiefster Winter herrscht, während es in Trondheim selber schon fast Frühling wird. Als wir aber dann in Trondheim aus dem Zug stiegen, waren wir dann doch etwas überrascht, dass es um die 20cm Schnee gegeben hat, während wir in Oslo den Frühling genossen haben...
Tja und mit diesem Jahreszeitensprung von Frühling zum Winter ging unser Oslo-Abenteuer zu Ende und für Antonia und Dora konnte das Abenteuer Trondheim beginnen!
Gruss
Marion
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| 2007_04_05 |
Sonntag, 8. April 2007
God Påske!!
Samstag, 7. April 2007
Hognabu, 31.03.-03.04.2007
So, die Osterferien haben begonnen und ich habe wieder einmal volles Programm… Am letzten Samstag sind Simon (CH), Arnaud (F), Zdenek (CZ) und ich vollgepackt mit Scheeschuhen und Snowboard nach Tydal gefahren. Von dort gings dann weiter zur Hognabukoia (Pirmin und ich waren im letzten Herbst bereits dort, sh. Eintrag „13.-21.10.2006: Pirmin war hier“). Im Winter ist es bedeutend einfacher, die Hütte zu erreichen, da die gesamte Moorlandschaft zugefroren und mit Schnee bedeckt ist. Die Tour zur Hütte dauerte etwa zwei Stunden. Dann gings ans Holz hacken und Feuer machen. Die Hütte ist sehr gemütlich und der Holzofen funktioniert tadellos. Nach dem Holzhacken war es immer noch hell (wir haben ja mittlerweile länger Tag als in der Schweiz, ätsch). Also machten wir noch eine kleine Wandertour in recht steile Hänge. Am Abend haben wir uns dann (auf dem tollen Holzofen) etwas Leckeres gekocht und haben den Rest des Abends mit Würfel-Poker (da werden Narvik Erinnerungen wach, nicht wahr Andi und Falko?) und Gemsch verbracht.
Am Sonntag habe wir dann das Snowboard auf den Rücken geschnallt und sind auf die Melshogna (1027 m.ü.M) hoch. Die Abfahrt war super, wenn auch weiter im Tal der Schnee recht gebremst hat. Zurück in der Hütte mussten Arnaud und Zdenek schon wieder packen und zurück zum Bus gehen. Da waren’s nur noch zwei… Simon und ich haben uns dann wieder die Karte angeschaut und eine hammermässige Tour für Montag geplant. Es blieb dann aber leider bei der Planung, am nächsten Tag hatten wir beinahe Sturm und Schnee. Also gab es einen lockeren Tag mit Ausschlafen, nochmals Holz hacken und nur einer kurzen Tour. Wir haben es nicht einmal zum Gipfel geschafft, weil es uns fast weggeblasen hat…
Dienstag hiess es dann noch packen, Hütte putzen und wieder zurück ins Tal. Wir haben dann einen anderen Weg genommen, wo wir noch etwas mehr mit dem Board hinunterfahren konnten. Bis ganz ins Tal hat es nicht gereicht, dafür hatte es dann doch zu wenig Schnee, aber der Umweg hat sich gelohnt, die Abfahrt war schön. Ab und zu haben wir riskiert in den Bach zu fallen, da man den Weg und den Bach nicht immer unterscheiden konnte, aber wir haben es mit trockenen Kleidern bis zu Bushaltestelle geschafft. Tja und jetzt geht’s dann bald ab nach Oslo, wo ich dann morgen Antonia und ihre Grossmutter treffe. Am Samstag fahren wir dann gemeinsam mit dem Zug nach Trondheim.
Die Hognabu-Fotos befinden sich auf dem Link unten.
Wie immer hilsen fra Trondheim
Marion
Am Sonntag habe wir dann das Snowboard auf den Rücken geschnallt und sind auf die Melshogna (1027 m.ü.M) hoch. Die Abfahrt war super, wenn auch weiter im Tal der Schnee recht gebremst hat. Zurück in der Hütte mussten Arnaud und Zdenek schon wieder packen und zurück zum Bus gehen. Da waren’s nur noch zwei… Simon und ich haben uns dann wieder die Karte angeschaut und eine hammermässige Tour für Montag geplant. Es blieb dann aber leider bei der Planung, am nächsten Tag hatten wir beinahe Sturm und Schnee. Also gab es einen lockeren Tag mit Ausschlafen, nochmals Holz hacken und nur einer kurzen Tour. Wir haben es nicht einmal zum Gipfel geschafft, weil es uns fast weggeblasen hat…
Dienstag hiess es dann noch packen, Hütte putzen und wieder zurück ins Tal. Wir haben dann einen anderen Weg genommen, wo wir noch etwas mehr mit dem Board hinunterfahren konnten. Bis ganz ins Tal hat es nicht gereicht, dafür hatte es dann doch zu wenig Schnee, aber der Umweg hat sich gelohnt, die Abfahrt war schön. Ab und zu haben wir riskiert in den Bach zu fallen, da man den Weg und den Bach nicht immer unterscheiden konnte, aber wir haben es mit trockenen Kleidern bis zu Bushaltestelle geschafft. Tja und jetzt geht’s dann bald ab nach Oslo, wo ich dann morgen Antonia und ihre Grossmutter treffe. Am Samstag fahren wir dann gemeinsam mit dem Zug nach Trondheim.
Die Hognabu-Fotos befinden sich auf dem Link unten.
Wie immer hilsen fra Trondheim
Marion
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| 2007_03_31 |
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