Mittwoch, 6. Dezember 2006
Montag, 27. November 2006
Fosenkoia 25.-26.11.2006
Auf dem Hinweg. Hier hats noch Schnee; leider sieht manauf dem Foto nicht, dass es uns fast weggeblasen hat :-)
Jupi, nach gut drei Stunden haben wir die Fosenkoia erreicht. Der See ist zugefroren, also mussten wir uns das Wasser richtig erarbeiten
Auf dem Rückweg. Der Schnee ist über Nacht verschwunden und wir hatten einen angenehmeren Rückweg. Die Aussicht auf den Fjord ist kaum zu überbieten.
Trondheim...
Sumpf
Andi, Marion, Tina, Michael (Deutsch-Schweizer-Wochenende)
Yep, We love Norge!!Montag, 20. November 2006
Lustige Leute
Anel from Kasachstan; she does not like Borat...
Alfred from Ghana; he works in his office seven days a week
Eva er den eneste som snakker norsk i leiligheten vår. Lustige Leute Teil 2: Lustige Leute :-)
Josep is Catalan and used to count trees in the Pyrenees
Andi ist Schwabe und ist stolz darauf
La Suisse et la France; Yoann et Mathilde etudient ensemble à Lyon. Ils adordent l'accent suisse comme moi j'adore l'accent français...
Neil est le master d'éscrime et un Norwegian duke
Tina untersucht Rattenhirne und ist meine Konfitürenpartnerin
Mitem Oli chani albe wider chli Schwizerdütsch schnurre; dermiti's nid z fescht verlehre
Mit dem Keno gehe ich des Öfteren nicht zur Vorlesung :-)Freitag, 17. November 2006
Bergen 10.-13.11.2006
Sodele, es ist wieder einmal Zeit für ein Update. Es gibt auch wieder etwas zu erzählen: Ich war letztes Wochenende mit zwei Freunden in Bergen. Jawohl, wir haben uns in den Regen gestürzt… Am Freitagvormittag sind Andi und ich schon mal losgeflogen und haben schon mal die Jugi ausfindig gemacht und uns die Stadt etwas angesehen. Die Jugendherberge war mitten in der Stadt, direkt beim Hafen und Fischmarkt. Eine bessere Lage kriegst du fast nicht. Am Nachmittag haben wir uns eines von den drei Kunstmuseen angesehen. Es gab viel Dahl, Munch, auch moderne Kunst, die ich nicht so wahnsinnig toll fand, aber es ist ja auch Geschmacksache. Abends waren wir zu faul zum kochen und fanden, dass wir uns gerne wieder mal ein schönes Steak gönnen wollten, also gingen wir auswärts essen. Das Steak war super ;-) So um 01.00h morgens kam dann Oli vom Flughafen und die Bergentrip-Gruppe war komplett.
Am Samstag haben wir dann wieder ein Stadttour gemacht, sind über den Fischmarkt, haben uns Bryggen und das Bryggenmuseum angeschaut und sind mit dem Eindunkeln auf den Fløien („Stadthügel“ mit toller Aussicht über Stadt und Fjord). Dort haben wir uns eine heisse Schokolade gegönnt und gewartet bis es dunkel wurde, um noch ein paar schöne „Bergen by night“-Fotos zu schiessen (bzw. Oli hat sie geschossen, will er die tolle Kamera hat). Und jetzt kommt das Beste: Zurück in der Jugi haben wir uns ein FONDUE gemacht. Toll. Es war überhaupt ein sehr schweizerischer Abend. Wir haben dem Andi auch das Jassen beigebracht :-)
Sonntags sind wir dann ins Aquarium gegangen, haben uns jenste Fische, Krokodile, Spinnen (war eine Sonderausstellung, ansonsten hätte ich mich auch gefragt, das Spinnen in einem Aquarium zu suchen haben) und Pinguine angesehen. Bei der Raubtierfütterung waren wir auch dabei und da hat sich herausgestellt, wer hier wirklich das Raubtier ist: Die Schildkröten!!! Mann, wie diese niedlichen Tierchen die tote Ratte auseinandergenommen haben, das war schon nicht schlecht.
Vom Wetter her wurden wir nicht enttäuscht; es hat tatsächlich fast nur geregnet, genieselt, geschüttet, aber wir hatten auch für kurze Zeit Sonne und ab und zu sah man ein Stück blauen Himmel. Aber mit dem Wetter haben wir ja gerechnet, das hat eigentlich nicht gross gestört. Und dank Olis wasserfesten Kamera haben wir auch im Regen ein paar Fotos machen können. Von wegen Fotos, hier kommen sie, viel Spass!
Beim Fischmarkt. Hinter dem blauen Haus ist unsere Unterkunft.
Hafenskulptur
Bryggen
Blauer Himmel
In der Håkonshalle...
Die krasse Bergenbande: Oli, Ich, Andi
Mmmmmh, Fondue!
Unser Fonduerechaud
Pinguine sind immer lustig. Das sind die im Bergen Aquariet.
Eifach wäge luschtig :-) (Festung Bergenshus)
Bergen bei Tag...
...und Nacht
Jupiiiii, Selbstauslöser!! Ich, Oli, AndiDonnerstag, 2. November 2006
29.10.2006: Ausflug zum Tierpark??

Mittwoch, 1. November 2006
13.-21.10.2006: Pirmin war hier!


Der Räscht vo der Wuche ha i rächt vil für d Uni u mi Job nächscht Semeschter müesse schaffe. Der Pirmin hets sech de i der Unibibliothek igrichtet u a sinere Seminararbeit gschribe und für mi äs super Poster für üsi Projekt-Usstellig gstaltet:
Am Namittag-Abe simer de albe no chli id Stadt. A eim Abe simer no bi der Mari (mi Buddy) u ihrem Fründ zumene Norwegische Znacht (norsk middag) iglade xi. Äs isch sehr fein xi und het kei Fisch gäh :-)
Am Mittwuch simer ines tolls Restaurant fein ga ässe. Dä Abe heimer vo de Eltere vom Pirmin gsponseret übercho. Hie nomal : Merci vilmal Inge u Toni!
Am Donnschtig Abe simer no a Match vom "Trondheim Ishockey Klubb (TIK)". Der Match isch nid so toll xi; immerhin hets vil Goal gäh. Trondheim het 4:5 verlore. Der Pirmin het sech ständig ufgregt, dass si d Checks nid fertiggfahre. Im Schwizer Hockey geits scho chli anders zu u här. Aber äbe, das isch halt Norwege. Di würklech guete Spiler si wahrschlinlech alli in Schwede, Finnland, oder ir NHL.
Tja u am Samschtig simer de am 04.00h am Morge zum Bus id Stadt abegfahre. Der Pirmin isch wider abgreist u i bi nomal ga schlafe... :-)
PS: Ich habe gerade etwas spät bemerkt, dass ich Schweizerdeutsch geschrieben habe. Ich entschuldige mich dafür bei den Lesern aus Deutschland und Österreich!
Freitag, 27. Oktober 2006
Montag, 9. Oktober 2006
09.10.2006 Update
Ansonsten bin ich unter der Woche an der Uni, in der Stadt oder Zuhause und setze mich hinter die Bücher für die Semesteraufgaben, die ich in den Kursen schreiben muss. An den Wochenenden bin ich meist auf einem Hütten-Wandertrip. Vor zwei Wochen waren wir in der Stallenkoja.
Wir haben so viele Heidelbeeren gesammelt, dass es sogar zum Marmelade-Kochen reichte. Tina (sh. Bild links) und ich haben mal einen Versuch gestartet. Wir waren beide total unsicher und haben uns einen Riesenstress gemacht. Die Marmelade blieb dann auch recht flüssig; ich hab sie ein paar Tage später noch einmal eingekocht. Aber lustig war es auf jeden Fall und beim nächsten Mal wissen wir dann wie es geht. Wir haben dann auch ein Testesssen
gemacht, weil wir ein Glas nicht ganz füllen konnten und man die Marmelade ganz schnell essen muss (tolle Ausrede, nicht ;-)?). Mit Omeletten schmeckt sie auf jeden Fall super.
Dieses Wochenende (7-8.10.06) war ich auch wieder unterwegs. Wir waren ursprünglich zu viert, am Dienstag bekamen wir eine Absage, und am Freitagabend hat noch in Kollege abgesagt, weil er ein Date hatte, man muss halt Prioritäten setzen... Tja und da warens nur noch zwei. Andi und ich machten uns also allein auf den Weg zur Stabburetkoia. Vom Bus waren es vier Stunden Wanderung zur Hütte. Wir haben sie sogar auf Anhieb gefunden (das ist überhaupt nicht selbstverständlich, es haben auch schon Leute grössere Hütten als Stabburet nicht gefunden und mussten im Freien übernachten.). Das Wetter konnte sich nicht so richtig entscheiden. Die Sonne schien zwar, aber die Wolken sahen doch recht beunruhigend aus. Wir haben es aber mit trockenen Kleidern zur Hütte geschafft. Eigentlich waren wir dann ganz froh, waren die anderen beiden doch nicht dabei, weil dann wären wir wohl nicht vor Einbruch der Dunkelheit in der Hütte angekommen (Franzosen und Spanier sind ja nicht gerade für ihre Schnelligkeit bekannt). Die Hütte war winzig (sh. Foto unten), aber es hatte alles drin, was man brauchte. Der Ofen war zwar etwas unpraktisch zum Kochen. Wir haben fürs Spaghettiwasser für Spaghetti carbonara eineinhalb Stunden gebraucht. Aber es hat sich gelohnt, sie waren toll.
Wir gingen dann bei Dämmerung in den Wald und warteten auf Elche, aber die sind nicht aufgetaucht, sprich sind wohl hinter unserem Rücken zum Bach gelatscht und haben sich einen Bruch gelacht über die dummen Menschen... Wir fühlen uns schon etwas betrogen, da gehen wir so richtig ins Kaff raus, weit und breit keine Zivilisation und diese Viecher tauchen immer noch nicht auf.
Der Rückweg am Sonntag war vom Wetter her dann aber nicht mehr so angenehm. Es nieselte und der Wind blies recht stark. Das machte uns aber nicht wirklich was aus. Wir hatten trotzdem eine gemütliche Wanderung zurück. Unterwegs haben wir ab und zu von Weitem Schüsse gehört. Es ist momentan Jagdsaison. Da nimmt jeder Norweger Ferien und verschwindet für einen Monat lang im Wald. Warum finden die Elche, aber wir nicht (und WIR tun denen nichts zuleide!)?Tja, jedenfalls habe wir den Weg zurück gefunden und auch den Bus erwischt. Der fährt sonntags genau ein Mal, nämlich um 18.50. Wenn man den nicht erwischt, hat man definitiv ein Problem. Die Ortschaft Tydal sieht nämlich auf der Karte aus, als wäre es ein grosses Dorf, in Wirklichkeit sind es aber einfach ein paar Häuser, welche ziemlich weit voneinander entfernt sind.
Heute musste ich dann endlich wieder einmal zum Friseur. Das war auch recht lustig. Ich wollte mir eigentlich nur die Spitzen schneiden lassen, aber irgendwie hat sie nicht mehr aufgehört zu schneiden. Naja, jetzt sind sie zwar etwas kürzer als beabsichtigt, aber die wachsen ja wieder nach und einigermassen lang sind sie immer noch. Mit der Coiffeuse habe ich mich prächtig auf Norwegisch unterhalten (darum hab ich wohl auch nicht gemerkt, wie viel sie mir da tatsächlich abschneidet). Alles in allem war es aber eine gute Aktion, mir gefällts jedenfalls. Ihr könnt euch ja selber ein Urteil darüber bilden. Viel Spass damit. :-)













